Optisch ändert sich beim Modellwechsel vom alten zum neuen Bentley Continental GT nur wenig. Die Revolution findet im Verborgenen statt – mit einem neuen und deutlich sparsameren Motor. Sein Debüt feiert das neue Luxus-Coupé in gut drei Wochen auf dem Pariser Autosalon.
Es soll ja Leute geben, die den Bentley Continental GT Supersports für einen Langweiler halten. Nun kehrt Wheelsandmore die emotionale Seite des noblen Briten nach außen, verpasst ihm noch mehr Power und neues Räderwerk.
England gegen Deutschland, das hat Tradition. Keiner gibt nach, da ist Dreck fressen angesagt und am Ende gewinnt immer Deutschland. Immer? Nun zur Neuauflage: Landrover gegen BMW, der wuchtige Freelander gegen den flinken Platzhirschen aus Bayern, den BMW X3.
Die Tuningschmiede Anderson Germany ist für ihre Husarenstreiche bekannt – so steht es zumindest im Pressetext. Ob das auch für den nun vorgestellten Bentley Continental GT Speed Elegance Edition gilt, muss jeder für sich entscheiden. Ob schön oder nicht, Druck hat die Kiste jedenfalls.
M3 gegen C 63 AMG: Mit biederer Mittelklasse hat dieser Vergleich nun wirklich nichts zu tun. Erst recht, wenn ein Rennprofi wie Patrick Simon an den Lenkrädern dreht.
Selbst ein Oberklasse-Coupé mit V12-Biturbo-Power kann so wenig Sprit verbrauchen wie ein Mittelklasseauto. Jumbo Schreiner hat es mit dem Mercedes CL 65 AMG ausprobiert.
Downsizing auf hohem Niveau: Bentley bringt den Continental GT nun auch mit V8-Motor. Über zu wenig Power kann sich dieser aber wahrlich nicht beklagen. Video von UnitedPictures.TV