24 Tage bis zum Fest, 24 große Automarken in unserem Motorvision-Adventskalender. Jeden Tag bis zum Heiligen Abend beleuchten wir die Geschichte eines Autokonzerns mit historischen Wendepunkten in der Firmenpolitik und den wichtigsten Modellen.Hinter dem 16ten Türchen unseres Adventskalenders geht es britisch-elitär zu.
Hauptsache Auffallen: Bei diesem von Mansory veredelten Rolls Royce Ghost muss man die Geschmacksfrage stellen. Überhaupt scheint dieser getunte Baby-Rolls nach dem Motto „klotzen statt kleckern“ entstanden zu sein.
Die Briten und die Amerikaner starten in Paris ebenfalls durch. Land Rover zeigt den soliden Evoque. Cadillac bringt Mega Power. Während Rolls Royce und Bentley sich in neuem Luxus sonnen, stellt Jaguar die verschärfteste Raubkatze seit Jahren aufs Podest.
Einen Rolls Royce tunen? Bis vor ein paar Jahren völlig undenkbar. Doch die Zeiten ändern sich, und wer schon alles hat, der schlachtet,um sich abzuheben,auch eine heilige Kuh. Der bayerische Tuner Mansory lebt davon – und das Geschäft boomt.
Cabrio fahren ist heute kein Luxus mehr. In nahezu jeder Preisklasse findet sich mittlerweile ein offenes Fahrzeug. Zudem hat die Entwicklung von klappbaren Stahldächern die Cabrios und Roadster zu Ganzjahresautos gemacht. In diesem Jahr stehen wieder zahlreiche Neuheiten, aber auch die Klassiker beim Händler.
Conquistador, der Eroberer. Edeltuner Mansory wagt sich heran, einen Rolls Royce Phantom zu tunen.
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