Mit gleich sechs grundverschiedenen Konzept-Varianten seines neuen Kleinst-Stars „up!“ mischt Volkswagen die IAA auf. Dabei ist vom Null-Emissionen-Zwerg bis zum Strandbuggy für jeden was dabei. Außerdem sorgt der Beetle R Concept für Herzklopfen. Seat und Skoda hingegen setzen auf klassische Limousinen-Tugenden.
Grün ist zwar allgemein angesagt, aber der Markt für Supersportwagen wird wohl niemals seine Daseinsberechtigung verlieren. Schließlich sind sie für die, die es sich leisten können, die schönsten Spielzeuge der Welt und für Autolüstlinge auf der ganzen Welt motorengetriebene Feucht-Träume.
Endlich ist er da, der neue VW Up. Ab Dezember will er die vom erfolglosen Fox offen gelassene Lücke als kleinster Volkswagen schließen und anderen Minis wie dem Toyota iQ oder auch dem Smart die Kunden abjagen.
Während Volvo und die US-Autobauer auf ihren IAA-Messeständen weit in die Zukunft denken, hat Opel mit dem neuen Astra GTC und dem Zafira Tourer Konkretes im Gepäck. Ford zeigt Sportler für den schmalen Geldbeutel und Jeep präsentiert einen Offroad-Dampfhammer sondergleichen.
Die Italiener präsentieren sich in Frankfurt gewohnt abwechslungsreich. Neben umetikettierten US-Autos aus dem ehemaligen Chrysler-Konzern gibt es auch echte Neuheiten zu bewundern. Darunter das neue Maserati-SUV Kubang und den Ferrari 458 Spider.
Am Vorabend des Genfer Autosalons präsentiert der VW-Konzern traditionell einer ausgewählten Journalisten-Schar die Neuheiten aller Konzernmarken - so auch diesmal. Die Stars des Abends sind der neue Audi A3, der Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse, der VW Amarok Canyon, der neue Porsche Boxster, der Skoda Citigo, das VW Cross Coupé, der Lamborghini Aventador J, der Giugiaro Brivido und noch viele mehr.