Trabi und Wartburg kennen alle. Doch in die DDR wurden auch einige andere Marken aus dem sozialistischen Ausland importiert. Zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung werfen wir einen Blick zurück auf Lada, Wolga, Tatra und Co.
Seit 20 Jahre sind Ossis und Wessis wieder ein Volk. Zum Jubiläum werfen wir einen Blick zurück in eine Zeit, als 26 PS das Maß aller Dinge waren und das Klopfen des Trabant-Zweitakters zum sozialistischen Alltag gehörte.
Im sozialistischen Einheitsstaat war jedes Auto ein begehrtes Produkt mit ellenlanger Wartezeit. Für einen Sportwagen blieb da beim besten Willen kein Platz – doch Heinz Melkus boxte seinen RS 1000 trotzdem durch.
Der Osten der Republik wird allmählich zur Sportwagen-Hochburg. Nachdem der in Thüringen beheimatete Gumpert Apollo schon oft für Aufsehen gesorgt hat, tritt nun der Melkus RS2000 ins Rampenlicht. Damit lebt in Dresden eine DDR-Legende wieder auf.
Die DDR ist seit 20 Jahren passé. Aber was passiert, wenn vor dem Brandenburger Tor plötzlich wieder die Volkspolizei auftaucht? Ein Ausflug mit Lada, Wartburg, Blaulicht und dem Eishauch der Geschichte.
Melkus: Dieser Name steht für den DDR-Rennsport. Motorvision stellt die Autos der ostdeutschen Rennsportpioniere - darunter auch den neuen RS2000 - vor.