Donnerstag, 21.11.13 Wagner, Stefan

Michelin und der Exagon Furtive eGT: kraftvoll und sauber in die Zukunft : Michelin und der Elektro-Supersportler Exagon Furtive eGT

Der Exagon Furtive eGT zeigt wie ein rein elektrischer Supersportwagen der Zukunft aussehen kann. Exagon Motors-Gründer Luc Marchetti gibt Einblicke in die Entwicklung des ersten elektrischen Sport-GT und zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit mit Reifen- und Technologie-Partner Michelin dabei war.

Exagon Furtive eGT: der erste elektrische Sport-GT

Der Furtive eGT von Exagon Motors ist ein wahrlich beeindruckendes Automobil. Rein elektrisch erreicht er 402 PS sowie 516 Nm Drehmoment, beschleunigt in 3,5 Sekunden auf 100 km/h, fährt (elektronisch begrenzt) bis zu 250 km/h schnell und kommt dabei mit einer Ladung 360 Kilometer weit. Vorgestellt wurde der Furtive eGT auf dem Pariser Autosalon 2010. Nur 150 Exemplare des Elektro-Supersportlers wurden in jeweils 600 Stunden Handarbeit gefertigt und zu einem Stückpreis von 338.000 Euro verkauft.

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Luc Marchetti ist der Gründer von Exagon Motors und der geistige Vater des Furtive eGT. Im Film beschreibt Marchetti die Rennsport-Wurzeln seines Unternehmens, warum für seinen elektrischen Supersportwagen nur die besten Komponenten gut genug sind und welche entscheidende Rolle der Reifen- und Technologiepartner Michelin für den Erfolg des eGT spielte. Für Exagon Motors ist der Furtive eGT der Anfang einer sauberen und strahlenden Sportwagenzukunft. In Sachen Reifenentwicklung geht Michelin in die gleiche Richtung.
 

  • Stefan Wagner

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