Mercedes-Benz SL

Mercedes-Benz SL

Mercedes-Benz SL - Alle Testberichte auf einen Blick bei Motorvision. Alles was Sie schon immer über den Mercedes-Benz SL wissen wollten. News, Bilder & Videos.

Der Mercedes SL: Ein weiterer Dauerbrenner der Mercedes-Modellpalette. Das erste Auto, das diese Bezeichnung trägt, ist der 300 SL, der in den 50er Jahren sowohl als Flügeltürer-Coupé als auch als Roadster zur Legende wird. Dessen "kleiner Bruder" 190 SL sieht dem "Sportwagen des Jahrhunderts" sehr ähnlich und wird vor allem in den USA zu einem großen Erfolg. Der W 113, besser bekannt als "Pagode", führt dessen Erfolgsstory in den 60er Jahren weiter. Auch mit dem R 107 beweist Mercedes ein glückliches Händchen: Der zeitlos elegant gestylte Roadster bleibt bis 1989 in der Mercedes-Modellpalette und darf sich unter anderem über zahlreiche Hollywood-Auftritte freuen, darunter über die Hauptrolle in der Fernsehserie "Hart aber herzlich". Erstmals gibt es auch eine eigens entwickelte Coupé-Version, den SLC, der jedoch in der Folge lange nicht den Kultstatus des Roadsters erreicht. Auch das Nachfolgemodell, der R 129, ist davon noch ein Stück weit entfernt. Aber der von 1989 bis 2001 gebaute Roadster gewinnt bei den Fans klassischer Mercedes-Modelle immer weiter an Beliebtheit. Im R 129 kommen erstmals auch V12-Motoren zum Einsatz. Wer es richtig heftig mag, hat seinen SL 600 bei AMG zum SL 73 AMG umbauen lassen, was den Roadster auf stramme 525 PS erstarken ließ. Bei der 2001 eingeführten aktuellen SL-Baureihe R 230 verfolgt Mercedes ein neues Konzept: Mit seinem festen Stahl-Klappdach ist der SL nun Coupé und Roadster in einem. Die Motorenpalette reicht von V6-bis V12-Triebwerken, der aktuelle "King of SL" ist der gewichtsoptimierte SL 63 AMG Black Series mit 670 PS und festem Dach.

Informationen zum Mercedes-Benz SL

Die SL-Klasse bezeichnet die Fahrzeuge von Mercedes-Benz, zumeist Roadster, früher auch Sportwagen, welche die Buchstaben „SL“ im Modellnamen tragen.
Der Begriff SL-Klasse wurde erst Mitte der 1990er Jahre als Folge des neu eingeführten Begriffes E-Klasse geprägt und von diesem abgeleitet. Zuvor wurden Fahrzeuge dieser Klasse oft einfach „SL-Modell“ genannt. Die Bedeutung des Kürzels „SL“ ist unklar: Es steht entweder für „Sport Leicht“ oder für „Super Leicht“. Die Daimler AG verwendet beide Erklärungen (vgl. Sport Leicht oder Super Leicht?).
Bis Ende 2009 wurden seit der Einführung des ersten SL Roadsters 1957 über 650.000 Sportwagen an Kunden weltweit übergeben.

Mercedes-Benz SL W 198

Mercedes-Benz W 198 ist die interne Typbezeichnung eines Sportwagens von Mercedes-Benz. Unter der Verkaufsbezeichnung Mercedes 300 SL wurde er in den Jahren 1954 bis 1957 als Coupé mit Flügeltüren und in den Jahren 1957 bis 1963 als Roadster angeboten.
Die Zahl 300 steht in der Verkaufsbezeichnung für ein Zehntel des Hubraums in Kubikzentimeter gemessen, die Zusatzbezeichnung SL soll die Kurzform für „Sport Leicht“ sein, andere Quellen geben „Super Leicht“ als Langform an.
Mercedes-Benz präsentierte den 300 SL im Februar 1954 auf der International Motor Sports Show in New York. 1999 wurde das Fahrzeug von Lesern der deutschen Oldtimer-Zeitschrift Motor Klassik zum „Sportwagen des Jahrhunderts“ gewählt.

Mercedes-Benz SL W 121 B II

Der Mercedes-Benz W 121 B II (Verkaufsbezeichnung Mercedes-Benz 190 SL) ist ein Sportwagen von Daimler-Benz, der von 1955 bis 1963 als Cabriolet (wahlweise auch mit Coupédach erhältlich) angeboten wurde.
Die Zahl 190 steht in der Verkaufsbezeichnung für den Hubraum in Centiliter gemessen, die Zusatzbezeichnung SL ist die Kurzform für „Sport Leicht“.

Mercedes-Benz SL W 113

Der W 113 ist ein zweisitziges Faltdach-Cabriolet von Mercedes-Benz, das im März 1963 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wurde. Er sollte gleichzeitig die Typen 190 SL und 300 SL ersetzen. Wegen seines zusätzlich lieferbaren, nach innen gewölbten Hardtops erhielt er den Spitznamen Pagode. Er wurde in den Versionen 230 SL (1963–1967), 250 SL (1967) und 280 SL (1968–1971), wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe insgesamt 48.912 mal gebaut.
Gegen Aufpreis gab es den Wagen auch als Roadster (2+2) mit Hardtop ohne Verdeck/Verdeckkasten und einer durchgehenden Rücksitzbank. Dieses California-Modell wurde von Mercedes als „Sonderausführung ohne Roadsterverdeck mit vergrößertem Fond" angeboten.

Mercedes-Benz SL R 107

Der Mercedes-Benz R 107 ist ein zweisitziger Roadster mit auf Wunsch lieferbaren hinteren Notsitzen. Das Schwestermodell Mercedes-Benz C 107 verfügt gegenüber dem Roadster über einen verlängerten Radstand und ist ein fünfsitziges Coupé mit vollwertigen hinteren Sitzen. Die Wagen gehören zur SL-Baureihe von Mercedes-Benz.

Mercedes-Benz SL R 129

Der Mercedes-Benz R 129 ist ein Roadster. Der zweisitzige Sportwagen gehört zur SL-Baureihe von Mercedes-Benz.
Der Mercedes R 129 wurde als Nachfolgemodell des R 107 von 1989 bis 2001 produziert. 2001 wurde er durch den R 230 abgelöst. Während der langen Bauzeit des Modells wurde die Mercedes-Nomenklatur geändert, sodass die frühen Exemplare als SL-Modell (mit hintenangestelltem SL, z. B. 500 SL) verkauft wurden. Ab 1993 wurden die Klassenbezeichnungen eingeführt und der R 129 wurde zur SL-Klasse (mit vorangestelltem SL, z. B. SL 500).

Mercedes-Benz SL R 230

Der Mercedes-Benz R 230 ist ein Roadster der Marke Mercedes-Benz. Auf dem deutschen Markt wurde er am 13. Oktober 2001 eingeführt und im Mercedes-Benz-Werk Bremen produziert. Er trat die Nachfolge des Mercedes-Benz R 129 an. Als Besonderheit verfügt der R 230 serienmäßig (SL 350 optional) über das sogenannte Active Body Control (ABC)-Fahrwerk. Beim ABC-Fahrwerk, das auf einer Stahlfederung beruht, werden auf Basis von Sensorsignalen und mit Hilfe spezieller Hydraulikzylinder an den Achsen Wank- und Nickbewegungen der Karosserie beim Anfahren, bei Kurvenfahrt und beim Bremsen fast vollständig kompensiert. Dieses Fahrwerk wurde mit der CL-Klasse (C 215) eingeführt und war außerdem in der S-Klasse erhältlich.
Der Mercedes R 230 hat ein klappbares Hartdach (Variodach) aus Aluminium, das sich bei Bedarf samt gläserner Heckscheibe elektrohydraulisch in den Kofferraum einfahren lässt. Gegen Aufpreis war es auch mit einem Glaseinsatz erhältlich.
Bis Ende 2009 wurden rund 150.000 SL des R 230 an Kunden ausgeliefert.[1] Bereits im November 2011 war der R 230 nicht mehr bestellbar, am 30. November lief dann der letzte R 230, ein SL 350, vom Band, womit insgesamt 169.434 Einheiten produziert worden sind. Im März 2012 erschien der intern R 231 genannte Nachfolger. Mit etwas mehr als zehn Jahren Produktionszeit ist der R 230 eines der am längsten produzierten Fahrzeuge seiner Zeit.

Mercedes-Benz SL R 231

Der Mercedes-Benz R 231 ist ein Roadster des deutschen Automobilherstellers Mercedes-Benz. Er stellt die sechste Generation der SL-Klasse dar und löst den elf Jahre lang produzierten Vorgänger R 230 ab. Das Fahrzeug wurde erstmals am 15. Dezember 2011 der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Es feierte seine offizielle Weltpremiere auf der North American International Auto Show im Januar 2012 und gelangte am 31. März 2012 auf den europäischen Markt. Der Grundpreis liegt zur Markteinführung bei 93.534 Euro für den SL 350.

Exterieur des SL R 231

Im Gegensatz zu den vorangegangenen Modellwechseln der SL-Klasse bringt die Ablösung des R 230 durch den R 231 keine derart radikalen Änderungen mit sich, wie es beispielsweise beim Erscheinen des R 230 im Jahre 2001 war. Die klassischen Proportionen eines Roadsters, die eine lange Motorhaube und ein kurzes Heck ausmachen, blieben auch bei der siebenten Generation erhalten. An der Front steht die Kühlermaske, die optisch nicht mehr in die Motorhaube integriert, sondern separat gestaltet ist, nun aufrecht. Im Kühlergrill ist das Markenlogo von Mercedes-Benz mit nur noch einer Mittelstrebe integriert. Im Vergleich zum Vorgänger wurden die Scheinwerfer weiter außen platziert, behielten dabei jedoch ihre in der Schräge gekippte Stellung. In den äußeren Bereichen des Stoßfängers befindet sich nun auch beim R 231 das Tagfahrlicht in Form von LED-Tagfahrlichtbändern. Die Seitenlinie steigt nach hinten hin nur noch minimal an. Der seitliche Lufteinlass am Kotflügel wurde im Vergleich zum Vorgängermodell etwas vergrößert. Das Heck wurde weniger stark verändert. Die LED-Heckleuchten wurden leicht vergrößert und deren oberes Ende ragt nun weiter in die Seite herein. Im Gegensatz zu den Vorgängern befinden sich die Rückspiegel mit integrierten Blinkern wie schon im CLS auf den Türflanken.

Interieur des Mercedes SL R 231

Im Innenraum erhält der Roadster ein beledertes Dreispeichen-Lenkrad mit Aluminium-Doppelstrebe. Ebenfalls neu ist das Kombi-Instrument, das zwar weiterhin zwei klar gezeichnete, analoge Rundinstrumente, die jeweils ein weiteres kleines Rundinstrument haben, hat, sich zwischen ebendiesen nun aber ein 11,4 cm großes Multifunktions-Display befindet. An der Instrumententafel ist nun ein großes Zierelement angebracht, was die Wertigkeit erhöhen soll. Das Zentral-Display des Navigationssystems mit einer Diagonale von 17,8 cm, das zwischen zwei Lüftungsdüsen im Kreuz-Design aus Aluminium, was Anleihen zum SLS AMG zeigt, befindet, ist nun in das Instrumententafel-Oberteil integriert. Unterhalb des Bildschirmes befindet sich eine bis hin zur Armauflage fließende Bedieneinheit, die aus zwei getrennten Abteilen besteht; oben beginnend mit der Bedienung des Radios und des Navigationssystems und darunter die Klimaregler. Die Bedienknöpfe sind aus Aluminium gefertigt. Die Bedienung des Radios und Navigationssystems erfolgt über einen sich vor der Mittelarmlehne befindenden Dreh- und Drückknopf. Daneben befindet sich der nun deutlich verkleinerte Automatik-Wählhebel.

Ausstattung und Pakete des Mercedes SL

Serienausstattung Mercedes-Benz SL

Die SL-Klasse hat serienmäßig ASR, ABS, BAS, ESP, das 7-Gang-Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus mit einer Schaltpunktanzeige und der Start-Stopp-Automatik ECO Start-Stopp, crashaktive Neck-Pro-Kopfstützen und sechs Airbags – zweistufige Airbags Fahrer und Beifahrer, zwei Sidebags in den Sitzen, die den Oberkörper bei einem Seitenaufprall schützen, und zwei Headbags in den Türen, die den seitlichen Kopfaufprallbereich abdecken, eine sich bei einem Aufprall um 85 mm anhebende aktive Motorhaube, der Müdigkeitserkennung Attention Assist, eine Berganfahrhilfe, eine elektrische Feststellbremse und das Radio Comand. Ab dem Modell SL 500 ist das in 3D wiedergebende Multimedia-System Comand, das die Sprachsteuerung Linguatronic enthält, serienmäßig. Dieses weist auch einen Internetzugang auf. Eine Direktlenkung mit Sicherheitslenksäule, die höhen- und längsverstellbar ist und die Zweizonen-Klimatisierungsautomatik sind auch serienmäßig. Darüber hinaus ist dieses Modell mit einem adaptiv und blinkend wirkendem Bremslicht und dem von Mercedes-Benz Adaptive Brake genannten Bremssystem ausgestattet. Ebenso gehören der Fahrlicht-Assistent, Bi-Xenon-Frontscheinwerfer mit dem Intelligent Light System, LED-Heckleuchten, Tagfahrlicht und ein Tempomat mit variabler Geschwindigkeitsbegrenzung Speedtronic mit Bremseingriff zur Serie. Ferner zählen eine beheizbare Heckscheibe, wärmedämmendes Grünglas, beheizbare Außenspiegel, ein Regensensor, acht Lautsprecher mit Frontbass-System, ein Fahrwerk mit adaptiven Dämpfungssystem, das Insassenschutzsystem Pre-Safe und die sogenannte Torque Vectoring Brake, ein Bremssystem, das einseitige Bremseingriffe am kurveninneren Hinterrad vornimmt, um ein Untersteuern zu verhindern, zum Serienumfang.

Sonderausstattung des Mercedes-Benz SL

Als Sonderausstattung werden das Active Body Control-Fahrwerk, Multifunktionslenkrad in Leder-/Holz-Ausführung, die Kopfraumheizung Airscarf, ein Panorama-Dach (seit Dezember 2012 serienmäßig), das auf Wunsch auch mit Magic Sky Control erhältlich ist, ein elektrisches Windschott, ein sechsfacher DVD-Wechsler und ein TV-Tuner angeboten. Darüber hinaus können das Surround-Soundsystem Harman Kardon Logic 7 mit 14 Lautsprechern und einer Leistung von 600 Watt und das Surround-Soundsystem Bang & Olufsen BeoSound AMG mit zwölf Lautsprechern, zwei Hochtönern und einer Gesamtleistung von 900 Watt, ein aktiver Park-Assistent und das schlüssellose Zugangssystem Keyless-Go, das eine freihändige und berührungslose Öffnung des Kofferraum und erstmals in einem Fahrzeuge auch denselben Vorgang des Schließens beinhaltet, bestellt werden. Außerdem gibt es eine Vielzahl an Assistenzsystemen wie beispielsweise Distronic Plus, einen aktiven Spurhalte- und aktiven Totwinkel-Assistenten sowie diverse Lederpolsterungen, Aluminium- und Holzzierleisten.

Motoren des aktuellen Mercedes SL

Zum Marktstart Ende März 2012 stehen zwei Motoren zu Auswahl, darunter ein 3,5 Liter großer V6-Ottomotor mit Direkteinspritzung (SL 350), der eine Leistung von 225 kW (306 PS) aufweist, sowie ein 4,7-Liter-V8-Ottomotor, der mit zwei Turboladern und Direkteinspritzung ausgerüstet ist und so auf eine Leistung von 320 kW (435 PS) kommt (SL 500). Im Mai wurde die Motorenpalette um den SL 63 AMG, der aus einem 5,5-Liter-V8-Ottomotor mit Direkteinspritzung und Biturboaufladung 395 kW (537 PS) leistet, erweitert. Außerdem erschien im September der SL 65 AMG, ein 6,0-Liter-V12-Ottomotor mit Biturboaufladung und einer Leistung von 463 kW (630 PS).

Kenngrößen SL 350 SL 500 SL 63 AMG SL 65 AMG
Bauzeitraum seit 03/2012 seit 05/2012 seit 09/2012
Motorkenndaten
Motorbezeichnung* M 276 DE 35 M 278 DE 46 AL M 157 DE 55 AL M 279 E 60 AL
Motortyp V6-Ottomotor V8-Ottomotor V12-Ottomotor
Gemischaufbereitung Direkteinspritzung Saugrohreinspritzung
Motoraufladung Biturbo
Hubraum 3498 cm³ 4663 cm³ 5461 cm³ 5980 cm³
max. Leistung 225 kW (306 PS) bei 6500/min 320 kW (435 PS) bei 5250/min 395 kW (537 PS) bei 5500/min
[ 415 kW (564 PS) bei 5500/min ]
463 kW (630 PS) bei 4800–5400/min
max. Drehmoment 370 Nm bei 3500–5250/min 700 Nm bei 1800–3500/min 800 Nm bei 2000–4500/min
[ 900 Nm bei 2250–3750/min ]
1000 Nm bei 2300–4300/min
Kraftübertragung
Antrieb, serienmäßig Hinterradantrieb
Getriebe, serienmäßig 7G-Tronic Plus AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe AMG SPEEDSHIFT PLUS 7G-TRONIC
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h 250 km/h
[ 300 km/h ]
Beschleunigung, 0–100 km/h 5,9 s 4,6 s 4,3 s
[ 4,2 s ]
4,0 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 6,8–7,5 l Super 9,1–9,2 l Super 9,9 l Super 11,6 l Super Plus
CO2-Emission (kombiniert) 159–176 g/km 212–214 g/km 231 g/km 270 g/km
Abgasnorm nach EU-Klassifikation Euro 5

 * Die Motorbezeichnung ist wie folgt verschlüsselt: M = Motor, OM = Oelmotor, Baureihe = 3 stellig, E = Saugrohreinspritzung, KE = Kanaleinspritzung, DE = Direkteinspritzung, ML = Kompressor, L = Ladeluftkühlung, A = Abgasturbolader, red. = reduzierte(r) Leistung/Hubraum, LS = Leistungssteigerung

 mit AMG Performance Package

 

 

 

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