Ferrari F12 Berlinetta

Ferrari F12 Berlinetta

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Allgemeine Informationen zum Ferrari F12 Berlinetta

Der Ferrari F12 Berlinetta verbindet Eleganz, Sportlichkeit, Dynamik, Luxus und Design. Seit 2012 wird der Nachfolger des Ferrari 599 produziert und soll ab 2013 in den Verkauf gehen. Nach einer Rundenzeit von 1:23 Minuten auf der Ferrari-Teststrecke in Fiorano gilt der F12 Berlinetta als schnellstes Modell mit Straßenzulassung aus dem Hause Ferrari.

Modellgeschichte des Ferrari F12 Berlinetta

Von 1964 bis 1968 baut Ferrari den Ferrari 275. Dies ist der erste Straßen-Ferrari mit hinterer Einzelrad-Aufhängung und dem Getriebe in der Hinterachse. Das Fahrgestell besteht aus einer Kombination von ovalen und rechteckigen Rohren im schlichten Leiteraufbau. Als Käufer hat man die Wahl zwischen einer Version mit drei Vergasern und 280 PS oder mit sechs Vergasern und 320 PS. 1966 folgt dann der Ferrari 365. Der 12-Zylinder-Ferrari hat einen Hubraum von 4,4 Litern. Der Hubraum wird beim Nachfolgemodell, dem Ferrari 512 BB, auf fünf Liter erweitert.

Der 512 Berlinetta Boxer mit einem Mittelmotor unterschied sich äußerlich vom 365er durch vier Auspuffrohre und vier Rückleuchten. Das zudem schwerere Fahrzeug ist durch einen kleinen Frontspoiler, eine neue Motorhaube und zusätzliche NACA-Lufteinlässe vor den Hinterrädern zu erkennen. Weitere Änderungen sind die breiteren Reifen sowie ein etwas breiteres und längeres Heck. Der Ferrari Testarossa, der ab 1984 als Nachfolger des Ferrari 512 BB produziert wird, soll an die erfolgreichen Frontmotor-Rennsportwagen Testa Rossa der 1950er und frühen 1960er Jahre erinnern. Die maximale Leistung des Mittelmotors beträgt 390 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 290 km/h.

Der von 1996 bis 2001 von Ferrari angebotene Ferrari 550 gibt es als Coupé (550 Maranello) und ab 2001 auch als Roadster (550 Barchetta Pininfarina). Die Scheinwerfer sind bei diesem Modell in die Front eingepasst, um die Windgeräusche bei Nachtfahrten zu verringern. Der Ferrari 575 von 2002 übernimmt die nur leicht retuschierte Karosserie des Vorgängers, hat aber einen größeren Motor mit 5,75 statt 5,5 Litern Hubraum und wird deshalb neu benannt.
Ab 2006 verkauft der italienische Automobilhersteller den Ferrari 599. Der Frontmotor basiert auf dem Zwölfzylinder des Ferrari Enzo Ferrari, jedoch mit weniger Leistung. Mit seinen 620 PS ist er jedoch der zweitstärkste Ferrari nach dem Ferrari Enzo. 2012 folgt dann der Ferrari F12 Berlinetta. Dieser kann mit einer Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h nicht an die Leistungen des Ferrari Enzos anschließen, der mit 355 km/h gemessen wird. Das mit einem 6,3 Liter-Motor ausgestatte Fahrzeug lässt sich mit einem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bedienen.

Modellvarianten des Ferrari F12 Berlinetta

Der Nachfolger des Ferrari 599 wird ab 2013 verkauft. Der Gran Turismo hat eine Straßenzulassung. Ferrari selbst nennt den Ferrari F12 Berlinetta den besten Ferrari aller Zeiten. Die Ferrari-Ingenieure bauen die sogenannten Aero-Bridges ein. Dies sind zwei armdicke Löcher zwischen der Motorhaube und dem Kotflügel, durch die so viel Luft streift, dass der Wagen von zusätzlichen 50 Kilogramm Anpressdruck auf die Straße gedrückt wird.

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