Citroen

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Informationen zur Citroën

Das Unternehmen von Andre Citroen stellt Anfang des 20. Jahrhunderts Verzahnungsmaschinen her und gehört im 1. Weltkrieg zur Rüstungsindustrie. Im Jahr 1919 lief das erste Auto vom Band - der Citroen Typ A. Dieser gilt nicht nur als erstes in Großserie gebautes europäisches Automobil, sondern verfügt bereits über eine elektrische Lichtanlage, einen elektrischen Anlasser und ein Reserverad - dies waren zu jener Zeit revolutionäre Ausstattungsmerkmale. Citroen profiliert sich speziell nach dem zweiten Weltkrieg als Hersteller extravaganter Fahrzeugtypen.

Nachdem 1948 der Citroen 2CV, besser bekannt als "Ente", den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnet, folgt im Jahr 1955 das Paradebeispiel für Citroens Automobilbaukunst - die "Göttin" namens DS. Die Citroen DS wurde bis zum Jahr 1975 produziert - genau wie der SM, das legendäre Citroen-Coupe mit Maserati-Motor. Im gleichenJahr übernimmt der Autobauer Peugeot den einheimischen Konkurrenten, der bis heute existierende PSA-Konzern entsteht durch diese Übernahme. Neben Jedermann-Autos darf Citroen im Rahmen dieser Kooperation auch immer Avantgarde auf vier Rädern produzieren - Modelle wie der CX, XM oder C6 tragen diese Tradition in die Neuzeit. Die französische Marke Citroen steht seit Anfang an für Individualität.

Citroen, eine bemerkenswerte Automobilgeschichte

André Citroen gehört zu den wenigen, welche sich als Visionäre der Automobilszene bezeichnen können.Egal ob es technische Erneuerungen waren, oder aus sozial gehender Natur, die Entwicklung schien Hand in Hand zu gehen und so wurde schon bald das Unternehmen Citroen gegründet. Bis heute kann Citroen viele Neu - und Gebrauchtwagen aufweisen. Citroen war in den 1990 er Jahren sehr auf den polnischen Markt spezialisiert. Hier sollten auch die Winkelverzahnungen für Zahnräder produziert bzw. hergestellt werden. Diese Verzahnungen haben die Form von Doppelwinkeln, welche das Logo von jedem Citroen darstellt und deutlich auf der Motorhaube zu sehen ist.

Im Jahr 1905 wurde dann mit finanzieller Unterstützung durch den Bruder Huges die Socéte Engrenages Citroen ins Leben gerufen. Zudem kam noch die Hinstin et Cie hinzu, welches die oben besagten Winkelzahnräder herstellt. An Autos dachte hierbei noch Niemand. Als dann der erste Weltkrieg ausgebrochen war, musste auch diese Firma Citroen umrüsten. In der Fabrik wurden dann mal eben Granaten und keine Autos hergestellt. Bei Kriegsende konnte André Citroen, der Erfinder von Citroen endlich durch ein ihm verfügbares Startkaptial eine schon lange da gewesene Idee verwirklichen. In Detroit, der Autostadt schlechthin, wurde dann 1912 der Startschuss gegeben. Als der Erfinder nämlich im gleichen Jahr nach Detroit kam, dauerte es nicht mehr lange, nämlich genau sieben Jahre, als die erste Großfertigung in Serie ging. 1919 wurde dann das erste europäische Automobil hergestellt und war damals natürlich wegen des elektrischen Anlassers und einem Ersatzrad, eine technische Revolution.

Austausch und Ersatzteile sollten schon ein Jahr später noch leichter verfügbar sein. Mit 300 Vertragshändlern, welche in Frankreich neben Neuwagen für Citroen auch für den Verkauf von Gebrauchtwagen gut waren, kam ein Handel zustande, welcher seinesgleichen suchte. Dies System, oder besser diese Idee führte dazu, dass auch für diese Automarke geworben wurde. 1921 konnte der erste Leasing und Leihwagen angeboten werden und noch zwei Jahre oben drauf, gab es auch schon einen Ersatzkatalog von Citroen, was das ganze für Gebrauchtwagen und die Reparaturkosten natürlich deutlich vereinfachte. Auch Citroen wusste, dass gute Bezahlung die Mitarbeiter nur beflügeln kann und so wurde schon bald das 13. Monatsgehalt eingeführt. Eine Berufsfachschule war auch in Aussicht, wobei Autoverkäufer neue oder gebrauchte Citroen verkaufen lernten. Außerdem gewährte Citroen von nun an eine Garantie auf alle Innenraum teile, wie Autoradios. Natürlich war diese Garantie nur bei Neuwagen möglich. Die Mitarbeiter konnten sich über eine Krankenversicherung, als auch über eine spätere Pension freuen. Für das Wohl der Mitarbeiter war also vorgesorgt. Die Tochtergesellschaften aus Italien, Belgien, England und der Schweiz, sowie auch Dänemark und Spanien wurden zeitgleich gegründet. 1926 wurden 400 Fahrzeuge produziert, was für eine doppelte Produktion bis zum derzeitigen Datum sorgte. Jetzt kamen drei Komponenten zusammen und André Citroen wusste dies zu nutzen. Er war selbst eine Spielernatur und die aufkommende Weltwirtschaftskrise bedeutete, umzudenken. Gigantische Entwicklungskosten mussten für den heute begehrten Traction Avant hingelegt werden. Citroen konnte zudem den ersten Vorderradantrieb aufweisen, was diese Marke noch begehrter machte. Dennoch musste 1934 dann Konkurs angemeldet werden. Ohne Hintergedanken übernahmen die Brüder Michelin dann diese Automarke. Der nun beinahe fertig produzierte Traction Avant musste nun schnellstens fertig produziert werden, nur so konnte Kapitel zur gewonnen werden. 1935 und im Alter von 57 Jahren stirbt schließlich der Erfinder von Citroen und so wird ihm der spätere Erfolg des Citroen Traction Avant leider verwehrt.

Als 2VC Neuwagen, oder auch Ente, entstand schließlich ein Klassiker von Citroen

Im zweiten Weltkrieg wurde der Startschuss vom neuen Modell Ente noch etwas hinaus gezogen, doch schon bald sollten Modelle wie der TUB, oder eben der 2VC auf den Markt kommen. 1948 gelang es dam Käfer dann, einen Durchbruch zu erzielen. Wer sich für den Citroen 2 VC interessierte, musste allerdings eine ganze Weile warten, nämlich bis zu sechs Jahre, wurden für die heutige Ente, die auch als Oldtimer bekannt ist, in Kauf genommen werden. Von Faminio Bertoni designet, wurde dieser Wagen schnell zu einem begehrten Gebrauchtwagen. 1955 kam dann auf den Markt ein Modell, welches den Namen Traction Avant trug und den 2VS damit ablöste. Die nun hydropneumatische Federung, welche der Zeit und in Sachen Komfort und allen meilenweit voraus war, schlug ein wie eine Bombe. Durch die am Pariser Autosalon präsentierte Variante, konnten schon 12.000 Bestellungen aufgenommen werden. Die Form vom DS, hielt sich dann drei Jahrzehnte. Das Design der Karosserie ist nun in vielen Modellen deutlich zu sehen. 1970 war es dann soweit als Citroen den SM produzierte, ein Luxus-Coupé, dass auf einen Maserati Motor aufbaute. Durch die Übernahme im Jahr 1975 kam Peugeot mit an Bord. 1976 wurde dann erstmals in der Öffentlichkeit das Modell CX vorstellt. 1975 wurde dieser Wagen zum internationalen Auto des Jahres von Journalisten gekürt. Unter dem gemeinsamen Dach, konnten beide Marken nun sämtliche Fahrzeuge gemeinsam entwickeln. Das berühmte Design, welches schon die Vorgänger hatten, zeigt einfach das Design von 1989 bis 2000 der XM.

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