Aston Martin V8 Vantage

Aston Martin V8 Vantage

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Aston Martin V8 Vantage - Allgemeines
Als sich am 11. Dezember 2007 die Pforten öffnen und der Aston Martin V12 Vantage RS Concept in Gaydon präsentiert wird, ist dies der direkte Versuch der Briten, sich im Segment der 100.000-Euro-Sportwagen zu etablieren. Der V12 Vantage basiert auf dem Aston Martin V8 Vantage Coupé, der der letzte Entwurf für Aston Martin aus der Feder von Henrik Fisker, der unter anderem auch den BMW Z8 entwarf. 
Modellgeschichte des Aston Martin V8 Vantage
Der Aston Martin V8 Vantage wird als direkte Konkurrenz zum Porsche 997, Ferrari 430 und Lamborghini Gallardo angesehen. Die Etablierung in die High-Class der Sportwagen zeigt großen Erfolg und daraufhin entwickelt Aston Martin 2007 den V12 Vantage auf der Basis des V8 Vantage Coupés. Die Markteinführung erfolgt 2009 mit einem 517 PS starken Motor. 
Der Aston Martin V12 besitzt ein Sechsgang-Schaltgetriebe in Transaxle-Bauweise mit einem Kardangehäuse aus Aluminium und einer Antriebswelle aus Kohlefaser. Die Karosserie besteht aus einer Aluminiumstruktur mit verschiedenen Magnesiumlegierungen, Verbundstoffen und Stahl. Der Vantage V12 ist ein Front-Mittelmotor-Fahrzeug mit Heckantrieb. Aston Martin selbst gibt eine Gesamtfertigungszeit für einen V12 mit 220 Stunden an. Optisch ist der V12 vom V8 durch die Lufthutzen in der Motorhaube zu unterscheiden. 
Im dritten Quartal 2008 kommt nach drei Jahren Bauzeit eine vor allem technisch überarbeitete Version mit einem V8-Motor auf den Markt. Der neue 4,7-Liter-Motor mit 426 PS ersetzt den bisherigen 4,3-Liter-V8 mit 385 PS. Geschmiedete Fünf-Speichen-Leichtmetallräder, straffere Stoßdämpfer und modifizierte Federn sowie für das Coupé neue, hintere Stabilisatoren sind die Ergebnisse des neuen Sportpakets. Ebenso überarbeitet Aston Martin die Lenkung und das Bilstein-Fahrwerk mit neuen Federn.
Im Interieur gibt es seit 2009 eine überarbeitete Mittelkonsole, ein Festplatten-Navigationssystem und einen Anschluss für MP3-Player. Einen herkömmlichen Fahrzeugschlüssel besitzt der Aston Martin V8 Vantage nicht, da dieser durch die sogenannte Emotional Control Unit - kurz ECU - aus Glas, poliertem Edelstahl und Polycarbonat ersetzt wird. Dieses Modul wird in eine speziell dafür vorgesehene Öffnung geschoben und der Motor startet per Knopfdruck.
Modellvarianten des Aston Martin V8 Vantage
Seit 2009 gibt es den Aston Martin V8 Vantage und den V8 Vantage Roadster mit V8-Motor und 426 PS. Vorher, in den Jahren 2005 bis 2008, hat der V8er „nur“ 385 PS, im Jahr 2009 gibt es eine satte Steigerung von 41 PS. Ebenfalls im Jahre 2009 kommt der bereits erwähnte V12 Vantage mit V12-Motor und 517 PS. Seit März 2011 steht der Aston Martin V8 Vantage S mit V8-Motor und 436 PS zu Preisen ab 150.000 Euro in den Autohäusern. 
 

 

 

 

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