Artega GT

Artega GT

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Informationen zum Artega GT

Der Sportwagen Artega GT wird seit 2010 am deutschen Standort im nordrhein-westfälischen Delbrück in minimaler Stückzahl produziert. Der elegante Artega GT ähnelt Lotus Elise oder den neusten Audi TT. Er schmiegt sich aber viel enger an die Straße als seine Konkurrenten. Der dänische Designer Henrik Fisker entwarf den sportlichen Artega GT. Dieser Designer betreibt mittlerweile in den USA ein eigenes Designstudio für Sportwagen, dort verhalf dieser kreative Geist u. a. dem Karma zur Serienreife.

Dem Artega GT treibt ein 3,6-Liter großen Sechszylindermotor an. Dieser Motor stammt aus der Serienproduktion für den VW-Passat R36. Der Antrieb des Artega wurde getunt und hat nun die beachtliche Leistung von 300 PS. Das 6-gängige Doppelkupplungsgetriebe (DSG) wurde ebenfalls übernommen. Der Drehmoment des Getriebes treibt die Hinterräder mit sagenhaften 350 Nm an. Der Artega GT vereint sportliches Design und sportives Fahrverhalten. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 270 km/h und für die Beschleunigung von Null auf Hundert benötigt er gerade mal 4,8 Sekunden.

Zur serienmäßigen Ausstattung dieses tollen Sportwagens gehören Navigationssystem, Ledersitzen und vier Airbags. Dadurch ist eine er gute Alternative zu den Modellen Opel GT und Wiesmann Roadster. Interessierte können den Artega GT sich auf der Informationsseite für Motorsport unter der Adresse motorvision.de ansehen. Mercedes-Benz Fans finden bei diesem Internetportal, der größten Fahrzeugsbörse Deutschlands, auch den Mercedes-Benz SLS AMG.

Allgemeines zum Artega GT

Das Artega GT Coupé ist das einzig angebotene Modell der Firma Artega. Das vom dänischen Designer Henrik Fisker entworfene Coupé, misst in der Länge 4,01 Meter, in der Breite 1,88 Meter und 1,18 Meter in der Höhe. Der Radstand beträgt 2,46 Meter.  Das Leergewicht des Artegas beträgt 1.303 kg, das zulässige Gesamtgewicht  1.495 kg. Die Firma Artega hat mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen und hat aufgrund dessen die Produktion ihres Artega GT Coupés zum 30.09.2012 eingestellt, die Produktionsanlagen in Delbrück werden vom Investor Paragon übernommen, dessen Chef im Jahre 2006 den Automobilhersteller Artega gründete.

Das Fahrzeug wird in Handarbeit hergestellt,  die Karosserie selbst besteht aus Polyurethan und ist auf einem weniger als 100 Kilogramm schweren Aluminium-Spaceframe aufgebaut. Seine sehr kompakte Bauweise ist einzigartig in diesem Leistungssegment. Seit September 2011 gibt es optional die Haube und/oder das Dach in Carbonausführung. Je nach Kundenwunsch gibt es diese Bauteile auch als Sichtcarbon mit Klarlack überzogen. Die Lufteinlässe für den Mittelmotor sind serienmäßig in Carbon gehalten. 

Modellgeschichte

Auf dem Genfer Autosalon im Jahre 2007 wurde das Modell das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Eine Modellversion mit Elektroantrieb - genannt Artega SE – befindet sich in der Entwicklung. Erste Prototypen wurden auf der IAA 2011 bereits vorgestellt. Auf dem Genfer Autosalon Im Jahre 2012 wurde auch eine Version mit herausnehmbarem Panoramadach vorgestellt. 

Modellvarianten

Das Artega GT Coupé hat einen Mittelmotor mit sechs Zylindern im V-Format, die Leistung liegt bei 300 PS (220 KW), sein Hubraum beträgt 3,6 Liter. Das Sportcoupé besitzt wahlweise eine Sechs-Gang-Handschaltung oder eine Sechs-Gang Automatik und verfügt über einen Hinterradantrieb. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h geschieht in 4,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 273 km/h, bei einem Drehmoment von 350 Nm bei 2.400 U/min. Den Artega gibt es nur als Benziner. Der Grundpreis für dieses Modell liegt bei 79.950 Euro. Die Verbrauchswerte liegen laut Hersteller bei nur 8,9 Litern auf 100 Kilometern.

Bildergallerie

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