

Mediziner für Kinderorthopädie an der University of Tennessee stellten diese Ergebnisse jetzt im "Journal of Pediatric Orthopaedics" vor. Sie werteten über zehn Jahre die amerikanische KIDS-Datenbank aus, die Krankenhausaufenthalte von Kindern registriert. Dazu nahmen sie Röntgenaufnahmen in einem Trauma-Zentrum unter die Lupe.
Von 53 verletzten Kindern erlitten dort 29 Wirbelsäulenschäden, 13 sogar mehrfache. Die über 16-Jährigen zogen sich dabei meist einen Brustwirbelsäulenbruch zu, die jüngeren eher eine Lendenwirbelfraktur. Vierzehn Patienten mussten mit ihren Verletzungen in die Chirurgie.



