Lifestyle-Fanatiker dürfen sich auf ein neues Lieblingsauto freuen, Freunde klassischer Formen werden sich verwundert am Kopf kratzen und die Stirn in Falten legen: Bei www.motorvision.de erfahrt Ihr alles, was Ihr über das neue Mini Coupé wissen müsst.
Am zweiten Oktober gehts los und der Pariser Autosalon öffnet seine Pforten. Fast alle großen und die meisten kleinen Hersteller sind vertreten und zeigen der Welt wie die automobile Zukunft aussieht. Bei Motorvision erfahrt ihr schon vorab was auf der Messe steht.
Nur wenige Wochen nach der Weltpremiere des neuaufgelegten Mini Cabrio folgt die auf pure Performance ausgerichtete „John Cooper Works“-Variante. Sein Debüt feiert der hausgetunte Turbo-Knirps auf dem Genfer Automobilsalon (5. bis 15. März 2009), die Markteinführung erfolgt noch im Frühjahr 2009 zu Preisen ab 31.350 Euro.
Bei kaum einem Auto ist der „Oooch, ist der süüüüß“-Faktor so groß wie beim Mini. Doch kann der Brite aus Bayern die emotionale Komponente mit objektiven Argumenten untermauern? Motorvision hat es beim Cooper Cabrio getestet.
Mini macht ernst: Etwa ein halbes Jahrzehnt nach den Erfolgen bei der Rallye Monte Carlo wagt die Traditionsmarke ein Comeback im Rallyesport. Auf dem Pariser Autosalon gibt die BMW-Tochter nun erste Details des geplanten Einsatzes bekannt, zeigt ein Concept Car und präsentiert den ersten Fahrer.
Mini präsentiert auf der Automesse in Shanghai ein edles Sondermodell. Der Mini „Inspired by Goodwood“ versprüht britische Clubatmosphäre – kein Wunder, denn das Design kommt von Rolls-Royce.
Paukenschlag bei Mini: Die Marke kehrt in die Rallye-Weltmeisterschaft zurück. Schon in den 60er Jahren holte sich Mini den Sieg bei der Rallye Monte Carlo. Ab 2011 soll der Countryman WRC die Legende fortschreiben.
Nach dem zuletzt getesteten John Cooper Works tritt der nächste Mini zur Wertungsprüfung von www.motorvision.de an: Der Arden Mini AM3 muss beweisen, dass Tuning auch auf diesem Niveau Erfolg verspricht und der Aufpreis sein Geld wert ist. Kann er die Serienversion nass machen?
Seit BMW die Führung bei Mini übernommen hat, wird der Markt regelrecht überschwemmt mit allerlei Variationen des New School-Mini. Jetzt kommt „der schnellste jemals gebaute Mini“ – in limitierter Auflage.
Während für die Frischluft-Neuheiten des Pariser Autosalons (2. bis 19. Oktober) meist viel Geld angelegt werden muss, geht der Trend bei den SUVs zum Downsizing. Frisches Material gibt es auch von den Europa-Neulingen Infiniti und Brilliance.
Mini hat seine Modellpalette optisch überarbeitet und bestückt sie mit neuen Ausstattungsdetails. Unter der Haube ist Minimalismus angesagt – und zwar beim Verbrauch.
Graue Maus? Von wegen! Dieser betagte Mini Cooper S wird mit Komplett-Folierung, Auspuff-Tuning, Felgen- und Fahrwerks-Update sowie 240 PS zum Brandstifter im Pocket-Format.
Nächstes Jahr bekommt die Mini-Familie ihr erstes Coupé. 2013 dürfte bereits Coupé Nummer zwei folgen. Auf Basis des Countryman ist der Paceman als bulliger Crossover jedoch eine Nummer größer. Die Konzeptstudie feiert ihre Premiere auf der Detroit Motorshow Mitte Januar.
Mit dem Countryman schickt Mini seine Modellvariante Nummer vier ins Rennen. Vier Meter, vier Türen, vier Antriebsräder und vier Sitzplätze – Mini schwingt sich auf zu neuen Höhen.
Die Mini-Familie wächst und gedeiht. Das Coupé wurde gerade erst vorgestellt, dann braust der offene Mini Roadster heran. Im Gegensatz zum Cabriolet ein reiner Zweisitzer mit manuellem Textilverdeck. Bis zu 155 kW / 211 PS sorgen für mächtig Wind bei den kleinen Sonnenanbetern.
Neues auf dem Genfer Automobilsalon: BMW präsentiert die achte Variante des Minis. Der Clubvan soll Funktionalität und Praxisnutzen mit dem Lifestyle-Charakter des Mini verbinden.
Die Marke Mini wächst im Eiltempo! Jetzt stellen die Münchner mit dem Mini Coupé die fahrdynamische Speerspitze ihrer lifestyligen Sportler-Familie vor. Marktstart für den neuen Kurvenkönig ist der 1. Oktober.
Mini wird wieder minimal: Der Rocketman ist kaum größer als der Ur-Mini von 1959 und sprüht vor tollen Designideen. Aber kehrt die britische Marke wirklich zu ihren Wurzeln zurück?