Torpedo Run 2010

Torpedo Run Teil 3: Kick am Drahtseil

Im dritten Teil des Torpedo Runs wird’s für die Teilnehmer richtig gefährlich. In den französischen Alpen stürzen sie sich an Drahtseilenin die Tiefe, in St. Tropez wird zum Ausgleich gefeiert. ( , 11.11.2010)

Exklusive Location

Der Torpedo Run geht weiter in die Extreme: Bei dem Event eine Adrenalinexplosion, dazu einen der wildesten Teile der Alpen sowie höchste Gourmet-Genüsse und Luxus am Mittelmeer. Darüber hinaus am Samstagabend das wilde Nightlife von St. Tropez in einem der berühmtesten VIP-Clubs von ganz Frankreich - alles, was das Herz eines Torpedo Runners begehrt.

Flying Fox
Das Herz schlägt einigen Torpedo Runnern vermutlich bis zum Hals, doch der prickelnde Nervenkitzel und die überwältigenden Aus- und Tiefblicke sind absolut grandios.

Flying Fox

Das Szenario beim „Flying Fox“ mitten in den französischen Alpen: Eine 200 Meter tiefe Schlucht, über die zwei je 500 Meter lange Stahlseile hängen. Anders ausgedrückt: Eine Seilrutsche in 200 Metern Höhe, die steil nach unten zur anderen Seite eines Berges saust. Das war der Anfang; denn auf dem Rückweg müssen die Teilnehmer über eine Rampe in die Schlucht rennen und sich in die Tiefe „fallen“ lassen. Das Herz schlägt einigen Torpedo Runnern vermutlich bis zum Hals, doch der prickelnde Nervenkitzel und die überwältigenden Aus- und Tiefblicke sind absolut grandios.

Flying Fox
Das Szenario beim „Flying Fox“ mitten in den französischen Alpen: Eine 200 Meter tiefe Schlucht, über die zwei je 500 Meter lange Stahlseile hängen.

Stärkung vom Meisterkoch

Nach „Flying Fox“ und weiteren beeindruckenden Alpenpässen, die einen Vorgeschmack auf spätere Höhen geben, folgt zur Belebung ein Mittagessen in den Bergen in der herrschaftlichen „Villa Morelia“, einer stolzen Villa aus dem Jahre 1900, die echten Charme versprüht und inmitten eines Parks liegt. In der Küche am Werk: Bruno Delamare, ein Insidern bekannter Meisterkoch, der bereits für mehrere weltweit bekannte Luxus-Hotels arbeitete und an diesem Tag die Torpedo Runner verzaubert. Nicht ohne Grund gibt es diese besondere Stärkung: Zu den eindrucksvollsten und größten Unternehmungen eines echten Sportwagen-Fahrers zählt der wildeste Teil der Alpen in Frankreich. Grandios hoch und bizarr, fast an einen fernen Planeten erinnernd, winden sich die griffigen Straßen - nahezu vollkommen frei von Verkehr - spektakulär durch das Gebirge. Bestechend erscheinen die grandiosen Wechsel von grünen Landstrichen bis hin zu futuristischen Mondlandschaften und tiefen Schluchten.

Torpedo Run
Dieser Streckenabschnitt bietet ein ohrenbetäubendes Soundspektakel, das die steinernen Wände der Schlucht in starken Tönen wiedergeben, während oben am Himmel ein starkes Gewitter tobt als ob der Teufel persönlich zugange ist.

Ritterschlag für Alpenfahrer

Ein Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes: der 2.802 Meter hohe Col de la Bonette als höchster asphaltierter Alpenpass, der nur ca. drei Monate im Jahr geöffnet ist und als Ritterschlag für Alpenfahrer gilt. Physische Schwerstarbeit bei strahlendem Sonnenschein: Beschleunigen, verzögern, schalten, beschleunigen - die zahllosen Kehren sind ein Vergnügen für jeden Autofahrer. Noch nicht ganz an der Passhöhe angekommen, türmt sich links und rechts der Schnee neben der geräumten Straße, was zusammen mit den Sportwagen den Berggipfeln und dem blauen Himmel für eine beeindruckende Szenerie sorgt. Bereits den ganzen Tag über auf eindrucksvollen Alpenpässen unterwegs, erwartet uns vor dem Mittelmeer noch die Défilé du Chaudan, wo sich der Fluss Var durch eine enge Schlucht windet und die kleine Straße auf den verbleibenden Metern eng entlang am bizarr gefärbten Felsen führt. Dieser Streckenabschnitt bietet ein ohrenbetäubendes Soundspektakel, das die steinernen Wände der Schlucht in starken Tönen wiedergeben, während oben am Himmel ein starkes Gewitter tobt als ob der Teufel persönlich zugange ist.

Torpedo Run
Nicht nur aktuelle Autos sind beim Torpedo Run dabei wie dieser MBG GT Limited Edition beweist.

Jet-Set-Tourismus in St. Tropez

Wenig später: Die Sonne im Gesicht, der Duft von Küste, Zedernholz und feinen Gewürzen in der Nase - wir erreichen das Mittelmeer bei sommerlichen Temperaturen, so dass etliche Torpedo Runner bei der Ankunft in St. Tropez erst einmal in den Außenpool des Luxus-Hotels springen. Den Aufenthalt im mondänen St. Tropez unterstreicht dabei auf beste Weise die majestätische „Villa Belrose“ auf einer Anhöhe mit atemberaubenden Blick auf die azurblaue Bucht von St. Tropez. Für unvergessliche Momente und ein kulinarisches Vergnügen der Extra-Klasse sorgt im Feinschmecker-Restaurant der „Villa Belrose“ der bekannte Koch Thierry Thiercelin, der einen der raren Michelin-Sterne besitzt. Glitter, Glamour und Exzesse stehen an oberster Stelle - St. Tropez gilt als Inbegriff des Jet-Set-Tourismus und ist bekannt für sein exzessives Party-Leben. Der Torpedo Run ist zu Gast in einem der legendärsten Nightclubs Frankreichs: dem Les Caves du Roy, in dem Promis wie Naomi Campbell, George Clooney, Paris Hilton oder auch Mick Jagger bereits zu feiern pflegten. Es heißt, die Gesichtskontrolle an der Tür des „Les Caves du Roy“ sei strenger als die vom Weißen Haus. Nur einem kleinen ausgewählten Kreis, wie z. B. den Torpedo Runnern, wird der Eintritt gewährt. Die sensationelle Stimmung im „Les Caves du Roy“ ist zweifellos genial. Randinfo: Die kleine Cola kostet in dem Edel-Club lockere 26 Euro - und es wird nicht nur Cola getrunken. Die Bestellung der Roederer Cristal Methusalem für 35.000 Euro pro Flasche wird zum Beispiel stets mit Fanfare, Lichteffekten und Feuerwerk zelebriert.

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