Der zweite Tag bot gleich zwei besondere Highlights: Eins für die Action mit Autos, das andere für erlesene Gourmet-Genüsse in einer ausgesprochen exklusiven Location. Morgens erlebten die Torpedo Runner den Safety-Park von Pfatten, der südlich von Bozen liegt. Dort erfuhren die Teams auf einer zwei Kilometer langen Rennstrecke, was in ihren Autos steckt. Auf einer speziellen Strecke gab es darüber hinaus High-Speed-Driften und sichere Schleuder-Erlebnisse mit höherer Geschwindigkeit. Durch das Wasser ein im wahrsten Sinne des Wortes spritziger Fahrspaß mit einem hohen Fun-Faktor!
In der Toskana kehrte der Torpedo Run südlich von Florenz mitten in der berühmten Chianti-Region zur Übernachtung in einer vollständig restaurierten Burg aus dem zwölften Jahrhundert ein, die in ein Luxus-Refugium verwandelt wurde. Abends waren die Torpedo Runner für ein exklusives Dinner zu Gast auf dem Privat-Anwesen des gefeierten Kochs Leonardo Ghezzi, der bereits von berühmten Persönlichkeiten gebucht wurde, z. B. von der Schauspielerin und Oscar-Gewinnerin Emma Thompson.
Von der Mittelmeer-Kartbahn zum Grand Final an den Lago Maggiore
Am letzten Tag führte der Weg wieder Richtung Norden zum Lago Maggiore, der mit seinem angenehmen Klima und der fesselnden Szenerie fasziniert. Auch an diesem Tag erwartete die Torpedo Runner ein spannender Event.Auf der Pista del Mare, einer der besten Gokart-Bahnen Italiens, jagten die Torpedo Runner mit wenigen Zentimetern Bodenfreiheit um die Kurven, immer die Uhrzeit im Blick beim Kampf gegen die Kontrahenten. Die über einen Kilometer lange Rennstrecke in der Nähe des Mittelmeeres bot leistungsstarke Gokarts, enge Kurven und lange Geraden für ein packendes Vergnügen. Auch Formel-1-Fahrer Robert Kubica fährt dort manchmal.Am Abend erreichte der Tross den Lago Maggiore und feierte dort den gelungenen Abschluss des Torpedo Runs in einem Luxus-Hotel, das inmitten eines Parks direkt am Seeufer liegt. Die Vielfalt an Straßen und Landschaften sowie ausgewählten Events spielen beim Torpedo Run schließlich eine große Rolle. Die Teilnehmer waren sich einig: Der Torpedo Run 2009 war ein Genuss ohne Reue.

