„The Italian Job“ – ein Hollywood-Blockbuster, in dem reichlich Action geboten wird. Wie passend, dass die diesjährige Ausgabe des Torpedo Runs unter genau diesem Motto stand. (powered by Speed Heads , 01.01.2009)
Heiße Autos, viel Spaß und pure Action bot erneut der diesjährige Torpedo Run. Unter dem Motto „The Italian Job“ ging es im September 2009 bei der mittlerweile fünften Ausgabe von Salzburg in Österreich über spektakuläre Alpenpässe nach Italien mit Stationen in Meran, Florenz und dem Grand Final am berühmten Lago Maggiore. Die Lifestyle-Veranstaltung besaß das offizielle Okay der Behörden, so dass die Teilnehmer mit ihren seltenen Sportwagen und Exoten eine automobile Party der Extraklasse feierten.
Für unvergessliche Eindrücke sorgten jeden Tag exklusive Events und einmalige Erlebnisse, die absolute Spannung versprachen, wie z. B. abgesperrte Rennstrecken, High-Speed-Driften, Jetboot-Fahrten auf einem Wildwasserfluss sowie kulinarische Gourmet-Genüsse auf dem Privatanwesen eines italienischen Star-Kochs. „Neue Herausforderungen, gepaart mit Action und Exklusivität bereiten beim Torpedo Run unvergessliche Stunden. Wer fährt beispielsweise morgens auf einer Rennstrecke und ist abends zu Gast im Privathaus eines Star-Kochs? Dazu kommen die Teilnehmer als echte Autoenthusiasten, die alljährlich viel Spaß mitbringen und diesen auch bekommen. Genau das macht den Torpedo Run aus“, so Organisator Christian Brinkmann.
Echte Leidenschaft mit Supersportwagen und Exoten
Bereits die teilnehmenden Fahrzeuge ließen die Herzen von Autofans stärker schlagen. Beim Supersportwagen-Aufgebot befanden sich unter anderem der weltweit auf nur acht Exemplare limitierte PPI Audi R8 Razor GTR, der mit seinen 580 PS in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Dazu eine Corvette ZR1 sowie ein brandneuer Audi R8 V10. Die Autos wurden dazu benutzt, wozu sie gebaut wurden: zum Fahren und nicht zum Verstauben in einem Showroom.Auf der anderen Seite begeisterte ein Team mit seinem Mercedes G 55 AMG auch mal spontan mitten im Gelände, während ein mühevoll zum Krankenwagen umgebauter Dodge Grand Caravan weitere extravagante Akzente auf der Spaß-Tour setzte. Eine Klassifizierung der Fahrzeuge gibt es beim Torpedo Run nicht; es zählt einzig und allein die Passion.
Die Alpen mit Jetboot und Auto bezwungen
Insgesamt drei Tage standen auf dem Programm, bei denen die Torpedo Runner echten Nervenkitzel bei den Events erlebten. Und den gab es bereits vor den Alpen: Der erste Event ist einmalig in Europa und bot pure Action auf einem reißenden Fluss. In einem 300 PS starken Jetboat fuhren die Torpedo Runner mit Speed durch Wildwasserpassagen, knapp am Ufer vorbei und erlebten 360-Grad-Drehungen bei voller Fahrt. Die ein oder andere Welle wurde gleich als Sprungschanze benutzt - diese „Achterbahnfahrt“ auf dem Wasser trieb Puls und Blutdruck richtig hoch.Routen durch faszinierende Landschaften stellen eine weitere Domäne des Torpedo Runs dar. Der Weg nach Italien führte durch die Hochalpen und als Teil derer durch die Dolomiten mit bizarren Felsformationen und atemberaubenden Traumpässen, die sich durch das Gebirge winden. Den puren Thrill der Berge betonen kühne Serpentinen, grandiose Aussichten und scharf gezackte Gipfel. Wie hoch es wirklich war, zeigte das Erreichen der Schneegrenze im Spätsommer. Die erste Übernachtung erfolgte, sorgfältig ausgewählt, in Meran: Durch seine besondere Lage herrscht in Meran - obwohl in den Alpen liegend - ein typisch mildes Mittelmeerklima, so dass hier sogar Palmen wachsen. Nach dem mehrgängigen Feinschmecker-Menü - das gibt es auf dem Torpedo Run jeden Abend mit regionalen Spezialitäten - stürzten sich die Teams gut gesättigt in das Nachtleben.Lesen Sie auch: Torpedo Run 09 - Teil 2: Highspeed-Drifts & Gourmet-Genüssepowered by www.speedheads.de