Tesla Roadster siegt bei der Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe

Erstmalig gewinnt mit dem Tesla Roadster ein strombetriebenes Fahrzeug die Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe. Gleichzeitig ist es der erste Sieg in einem offiziellen FIA-Wettbewerb. ( , 30.03.2010)

1.000 Kilometer Herausforderung

​Gegen knapp 100 Konkurrenten musste sich der ehemalige Formel 1-Fahrer Eric Comas durchsetzen, um schlussendlich auf dem Siegertreppchen zu stehen. Drei Tage, 1.000 Kilometer und unterschiedlichstes Terrain galt es zu bezwingen. Sowohl Autobahnen, Landstraßen, Bergstrecken als auch der Formel 1-Kurs in Monaco standen auf dem Programm. Dabei schnitt der Tesla Roadster am besten ab. Er konnte neben der Gesamtwertung auch zwei Zusatzkategorien für sich entscheiden: den Effizienz Cup und den E-Antrieb Cup. Rudi Tuisk, Hauptgeschäftsführer von Tesla Australien, der ebenfalls an der Rallye teilnahm, vergleicht den Erfolg mit dem Audi-Le Mans-Sieg im Jahre 2005. Damals wurde erstmalig ein Dieselfahrzeug Gesamtsieger. In den folgenden Jahren dominierte Audi die 24-Stunden-Rennen. Einen ähnlichen Siegeszug wünscht man sich bei Tesla nun auch für die E-Antriebe.

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