Navigationsgeräte haben den autofahrenden Nachwuchs nicht mehr das Kartenlesen lernen lassen. Das Interneteinkaufportal für Schnäppchen, www.topgutscheincode.de, hat 2 794 Autofahrer beiderlei Geschlechts gefragt, wie es denn um das Kartenlesen bestellt sei. Das Ergebnis: Und nun wiederholt sich die Geschichte: Vor Jahren verdrängte der Taschenrechner den Rechenschieber, heute finden sich mit diesem nur noch wenig Menschen zurecht.
Inzwischen sei die Navigation im Auto oder im Handy auf dem besten Weg, gleiches mit gedruckten Straßenkarten zu erreichen. Dann würden sich auch Stadt- und Orientierungspläne in kommunalen Schaukästen erübrigen, zum Beispiel an Ortseingängen.
Die Umfrage ergibt weiter: Jeder zweite der Befragten hat sich schon mindestens einmal trotz Navigation verfahren und nicht mehr weiter gewusst.
In solchen Fällen lautet deren erster Rat: die Eltern anrufen, damit diese per Internet weiterhelfen können. Mit großem Abstand folgt die Empfehlung: Passanten nach dem Weg fragen.

