Mobilität ist teuer
Mit einem eigenen Auto sind wir mobil, unabhängig und frei. Es bringt uns zur Arbeit oder in den Urlaub – es ist aber auch ein Statussymbol und Ausdruck unseres Lebensstils. Dies ist nicht nur Luxus, sondern oft Notwendigkeit. Unterschiedliche Wege zur Arbeit, zur Berufsschule oder zur Uni machen in manchem Haushalt eine ganze "Fahrzeugflotte" bestehend aus mehreren Autos und vielleicht einem Motorrad oder Motorroller notwendig. Die liebgewonnene Mobilität ist teuer. Gelegen kommt da jenes Sparpotential, das die neue Zurich Kfz-Familienpolice verspricht.
Alle unter einem (Versicherungs-)Dach
Erstmals auf dem deutschen Markt bietet diese Versicherungsidee eine logische Klammer um alle Kfz-Verträge einer Familie oder einer vergleichbaren Lebensgemeinschaft. Unter einem Versicherungsdach sorgt sie damit für Preisvorteile im Beitrag für jeden Beteiligten – gleich ob Pkw, Motorrad oder Wohnmobil.
Alle, die "unter einem Dach" zusammenleben, können mit ihrem Zurich
Kfz-Vertrag einsteigen. Die Familienversicherung gilt also nicht nur für
"klassische" Familien, sondern auch für Patchwork- und
Vielgenerationen-Familien sowie für gleichgeschlechtliche
Partnerschaften. Auch Kinder, die wegen einer Ausbildung oder des
Studiums in einer anderen Stadt wohnen, können die Vorteile der
Familienversicherung für sich nutzen.
Absoluter Durchblick bei einfach gegliederten Rabattstaffeln
Mit einer einfach gegliederten Rabattstaffel ermöglicht Zurich seinen Kunden den absoluten Durchblick bei der Vergabe von Rabatten. Denn: Je nach Anzahl der gemeldeten Fahrzeuge erhalten alle Versicherungsnehmer innerhalb der Familienversicherung einen Beitragsrabatt. Möglich sind dabei bis zu zwölf Prozent. Trotz des Daches der Familienversicherung behält aber jeder Einzelne seinen individuellen Kfz-Vertrag, seine eigene Rechnung und natürlich auch seinen persönlichen Schadenfreiheitsrabatt.
Bei der Kfz-Familienversicherung profitieren grundsätzlich alle
Fahrzeuge, die neugemeldet hinzukommen. Zweitwagen oder Autos von
Führerscheinneulingen erhalten nämlich eine spezielle Sondereinstufung
in die Schadenfreiheitsklasse (SF). Diese Einstufung basiert auf einem
ganz einfachem Prinzip: es wird gezählt. Je mehr
Schadenfreiheitsrabatt-berechtigte Fahrzeuge in der Familienversicherung
vorhanden sind, desto besser die Schadenfreiheitsklasse (SF). Neu
hinzukommende Fahrzeuge starten dadurch sofort mindestens in SF 2 und
somit bei nur 85 Prozent. Dasselbe gilt auch für Fahranfänger: Anders
als bei einer üblichen Schadenfreiheitseinstufung, bei der
Führerscheinneulinge meist in Klasse 0 und somit bei teuren 240 Prozent
starten, erhalten sie bei der Familienversicherung eine direkte
Einstufung in mindestens SF 2 und steigen somit besonders günstig ein.
Insgesamt profitieren alle Familien mit jungen Fahrern von
Vergünstigungen im Beitrag. Fährt ein Fahrer, der jünger ist als 23
Jahre ein Auto, verzichtet Zurich innerhalb der Familienversicherung auf
einen großen Teil der marktüblichen Zuschläge, solange er konkret als
möglicher Fahrer im Kfz-Vertrag aufgeführt wird.

