Die Zurich Kfz-Familienpolice

Sparpotenzial für Individualisten mit Familiensinn

Wenn alle Familienmitglieder mobil sein wollen, kann das schnell teuer werden. Besonders dann, wenn man umfassend versichert sein möchte. Die Zurich Gruppe bietet nun ein Versicherungsmodell an, mit dem sich viel Geld sparen lässt - ohne Kompromisse bei den Leistungen. ( , 16.03.2011)

Mobilität ist teuer

Mit einem eigenen Auto sind wir mobil, unabhängig und frei. Es bringt uns zur Arbeit oder in den Urlaub – es ist aber auch ein Statussymbol und Ausdruck unseres Lebensstils. Dies ist nicht nur Luxus, sondern oft Notwendigkeit. Unterschiedliche Wege zur Arbeit, zur Berufsschule oder zur Uni machen in manchem Haushalt eine ganze "Fahrzeugflotte" bestehend aus mehreren Autos und vielleicht einem Motorrad oder Motorroller notwendig. Die liebgewonnene Mobilität ist teuer. Gelegen kommt da jenes Sparpotential, das die neue Zurich Kfz-Familienpolice verspricht.

Alle unter einem (Versicherungs-)Dach

Erstmals auf dem deutschen Markt bietet diese Versicherungsidee eine logische Klammer um alle Kfz-Verträge einer Familie oder einer vergleichbaren Lebensgemeinschaft. Unter einem Versicherungsdach sorgt sie damit für Preisvorteile im Beitrag für jeden Beteiligten – gleich ob Pkw, Motorrad oder Wohnmobil.

Alle, die "unter einem Dach" zusammenleben, können mit ihrem Zurich Kfz-Vertrag einsteigen. Die Familienversicherung gilt also nicht nur für "klassische" Familien, sondern auch für Patchwork- und Vielgenerationen-Familien sowie für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Auch Kinder, die wegen einer Ausbildung oder des Studiums in einer anderen Stadt wohnen, können die Vorteile der Familienversicherung für sich nutzen.

Absoluter Durchblick bei einfach gegliederten Rabattstaffeln

Mit einer einfach gegliederten Rabattstaffel ermöglicht Zurich seinen Kunden den absoluten Durchblick bei der Vergabe von Rabatten. Denn: Je nach Anzahl der gemeldeten Fahrzeuge erhalten alle Versicherungsnehmer innerhalb der Familienversicherung einen Beitragsrabatt. Möglich sind dabei bis zu zwölf Prozent. Trotz des Daches der Familienversicherung behält aber jeder Einzelne seinen individuellen Kfz-Vertrag, seine eigene Rechnung und natürlich auch seinen persönlichen Schadenfreiheitsrabatt.

Bei der Kfz-Familienversicherung profitieren grundsätzlich alle Fahrzeuge, die neugemeldet hinzukommen. Zweitwagen oder Autos von Führerscheinneulingen erhalten nämlich eine spezielle Sondereinstufung in die Schadenfreiheitsklasse (SF). Diese Einstufung basiert auf einem ganz einfachem Prinzip: es wird gezählt. Je mehr Schadenfreiheitsrabatt-berechtigte Fahrzeuge in der Familienversicherung vorhanden sind, desto besser die Schadenfreiheitsklasse (SF). Neu hinzukommende Fahrzeuge starten dadurch sofort mindestens in SF 2 und somit bei nur 85 Prozent. Dasselbe gilt auch für Fahranfänger: Anders als bei einer üblichen Schadenfreiheitseinstufung, bei der Führerscheinneulinge meist in Klasse 0 und somit bei teuren 240 Prozent starten, erhalten sie bei der Familienversicherung eine direkte Einstufung in mindestens SF 2 und steigen somit besonders günstig ein.

Insgesamt profitieren alle Familien mit jungen Fahrern von Vergünstigungen im Beitrag. Fährt ein Fahrer, der jünger ist als 23 Jahre ein Auto, verzichtet Zurich innerhalb der Familienversicherung auf einen großen Teil der marktüblichen Zuschläge, solange er konkret als möglicher Fahrer im Kfz-Vertrag aufgeführt wird.

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