Frischluftspaß en masse
Trotz einiger wirklich schöner Tage im bisherigen Frühling konnte sich die Sonne in diesem Jahr noch nicht konsequent durchsetzen. Doch das ist nur eine Frage der Zeit, weshalb man sich jetzt bereits um den passenden fahrbaren Untersatz für die schöne Jahreszeit kümmern sollte. Wie wäre es denn mit einem Audi R8 Spyder V10oder einem Aston Martin V8 Vantage Roadster? Ein exklusives Duo, das Frischluftspaß en masse verspricht – erst recht, wenn Edeltuner Wheelsandmore die offenen Zweisitzer vorher unter seine Fittiche genommen hat.
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- Dem Wheelsandmore Audi R8 Spyder V10 5.2 FSI quattro spendiert Wheelsandmore ein hydraulisches KW-Gewindefahrwerk, das sich auf Knopfdruck an beiden Achsen 40 Millimeter anheben lässt.
Die große Lösung beim Audi
Mehr Motorpower ist in beiden Fällen angesagt. Beim Audi ist eine geänderte Motorelektronik hauptverantwortlich für den Leistungssprung von 525 auf 600 PS und das Drehmoment-Wachstum von 530 auf 590 Nm. Doch auch die Auspuffanlage mit frei programmierbarer Klappensteuerung leistet ihren Beitrag zur Stärkung des V10-Mittelmotors und verbessert zudem dessen Stimmgewalt. Kostenpunkt für Elektronik- und Auspufftuning: 8.500 Euro. Beim Aston Martin kommt man da etwas günstiger weg: Hier muss der Kunde 7.150 Euro investieren, bekommt als Gegenwert allerdings nur einen klappengesteuerten Auspuff samt 200 Zellen-Sportkatalysatoren. Entsprechend überschaubar ist die Leistungs-Ausbeute: 460 statt 426 PS und 500 statt 470 Nm sorgen im V8-Vantage-Cockpitnicht gerade für einen deutlichheftigeren Orkan als beim Serien-Aston.
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- Dem Aston Martin V8 Vantage Roadster spendiert Wheelsandmore seine dreiteiligen 6Sporz²-Felgen im 9,0x21- (vorne) sowie 11,0x21-Zoll-Format (hinten) samt 255/30er und 295/25er Dunlop Sport Maxx-Bereifung.
Der Audi ist auch für Hindernisse gerüstet
Die Fahrdynamik beider Sport-Roadster soll durch ein in Zug- und Druckstufe einstellbares KW-Gewindefahrwerk vom Wheelsandmore-Tuning profitieren. Im Fall des Audis kommt eine hydraulische Variante zum Einsatz. Diese ermöglicht es dem Fahrer, die Karosserie vor Hindernissen per Fernbedienung an beiden Achsen um ca. 40 Millimeter anzuheben. Allerdings verteuert das die Sache spürbar: Während das V8 Vantage-Fahrwerk mit 3.498 Euro zu Buche schlägt, muss man für das R8 Spyder-Pendant stramme 8.999 Euro investieren.
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- Der Komplettradsatz für den Audi R8 Spyder V10 - mit Continental Sport Contact-Reifen der Größe 245/30 sowie 295/25 - kostet 9.800 Euro.
Eine Nummer größer – die Felgen des Aston
Wenn es um die Kosten der Felgen geht, setzt sich dagegen der Engländer an die Spitze. Denn ihm spendiert der Nobeltuner seine in edlem Schwarz gehaltenen dreiteiligen 6Sporz²-Felgen im 9,0x21- (vorne) sowie 11,0x21-Zoll-Format (hinten) samt 255/30er und 295/25er Dunlop Sport Maxx-Bereifung. Mit 11.800 Euro ist der Komplett-Radsatz mal eben 2.000 Euro teurer als das gewiss nicht billige Pendant für den offenen R8, das hier die Radkästen im Format 9,5x20- und 11,0x20-Zoll bevölkert. Beim Ingolstädter kommen zudem Continental Sport Contact-Reifen der Größe 245/30 sowie 295/25 zum Einsatz.
Für die richtigen Frischluft-Sportler hätte Wheelsandmore also gesorgt.
Jetzt muss nur noch das Wetter stimmen – und selbstredend der eigene
Kontostand.

