Zum achten Mal öffnet die „Retro Classics“ vom 14. bis 16. März ihre Türen. Auf rund 75.000 Quadratmetern Hallenfläche erwarten über 800 Aussteller ein interessiertes und fachkundiges Publikum. Zu den Höhepunkten gehören neben den Old- und Youngtimern auch Neo Classics. Darunter sind aktuelle Luxuslimousinen, Maufakturfahrzeuge und Sportwagen zu verstehen, die auf Grund ihrer geringen Stückzahlen schon heute als Klassiker gelten; beispielsweise ein Maybach 62 oder ein Rolls-Royce Phantom.
Die Besucher dürfen sich auf einen Querschnitt durch die Rolls-Royce-Geschichte sowie alte Rennwagen- und Rallyeklassiker von Opel freuen. Die Jubiläumsausstellung „100 Jahre Ford T-Modell“ spannt den Bogen über ein Jahrhundert Ford-Geschichte. Die „Retro-Night“ lädt am Samstag zu einem Abend mit Modenschau und musikalischer Unterhaltung ein.Eines der vielen Highlights ist zweifellos die „Eclipse“-Schau des Deutschen Peugeot Vorkriegs-Registers. Zum ersten Mal werden auf einer Messe äußerst seltene „Eclipse“-Modelle dem Publikum präsentiert. Schon damals besitzen die Urväter der modernen Cabriolets ein im Kofferraum versenkbares Stahldach. Insgesamt sechs Exemplare der luxuriösen Automobile aus den späten Dreißigern werden auf der Messe vorgestellt. Aber auch der Vorläufer des legendären Peugeot 402, der Peugeot 401 D von 1935, wird zu sehen sein. Ein weiteres i-Tüpfelchen der schwäbischen Messe ist unter anderem der einzigartige Peugeot 402 in der „Eclipse“-Variante. Der unverändert gebliebene Scheunenfund stammt aus dem Jahre 1936 und ist mit einer Sonderkarosserie von Carosserie Partout ausgestattet. Die Messe ist am Freitag von zehn bis 19 Uhr sowie am Wochenende von neun bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 14 Euro.

