Seats nächste SUV-Studie
Die Genf-Studie des Seat IBX soll einen Ausblick geben auf einen kleinen Crossover, der bald im spanischen Werk Martorell entstehen soll. Zunächst läuft hier in den nächsten Monaten die Produktion des neuen Audi Q3 als Verfolger des enteilten BMW X1 an. Ohne große Verzögerung soll der Seat-Crossover folgen. Der wurde erstmals als sehenswerte Studie Tribu auf der IAA im Herbst 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Danach haben die Spanier Ihr Debüt auf dem Kompakt-SUV-Sektor jedoch auf die lange Bank geschoben. Seat bekam einen neuen Ibiza und einen abgelegten Audi A4 als Exeo, doch der so wichtige Crossover dämmerte bislang noch nicht einmal am Horizont. Hoffentlich ändert sich das mit dem IBX.
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- Der Seat IBX ist ein 4,26 Meter langer Dreitürer, der im Modellportfolio eine deutlich klaffende Lücke schließen würde.
SUV-Coupé-Mixtur
Die Studie des Seat IBX soll zeigen, dass die Spanier nach wie vor Lust auf einen Crossover haben. Das Design des IBX zeigt dabei deutliche Züge der Vorjahresstudie IBE. In den Genfer Messehallen präsentiert sich der IBX als eine Mischung aus seichtem Geländewagen und Coupé. Das Seat-SUV ist ein 4,26 Meter langer Dreitürer, der im Modellportfolio eine deutlich klaffende Lücke schließen würde. „Der IBX ist aus dem genetischen Pool unserer nächsten Fahrzeuggeneration entstanden. Diese Design-DNA wird jedes unserer Modelle eindeutig prägen“, sagt Seat- Chefdesigner Luc Donckerwolke. „Wir beweisen mit diesem Urban Sports Utlity, dass wir mit unserem Design, mit unserer konsequenten Sportlichkeit und mit unserem jungen Charakter auch ein Fahrzeugkonzept aus der SUV-Welt einzigartig machen.“
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- In seiner Basiskonfiguration ist der Seat IBX mit Frontantrieb gedacht, optional gibt es einen Allradantrieb.
Unterschiedlich kombinierbarer Hybridantrieb
Die Konzeptstudie ist als Hybridfahrzeug konzipiert. Der IBX soll mit einer elektrischen Reichweite von 45 Kilometer viele Alltagsfahrten in der City abdecken. Für die Strecken außerhalb der Innenstädte soll ein Verbrennungsmotor eingesetzt werden. Hier zeigt sich die Genf-Studie mit verschiedenen Möglichkeiten von Benzinern und Diesel als Ideenmodell variabel. In seiner Basiskonfiguration ist der IBX mit Frontantrieb gedacht, optional gibt es einen Allradantrieb. „Mit dem IBX beweisen wir erneut, wie intensiv wir an der Erneuerung der Marke arbeiten und wie konsequent wir sie für die Zukunft weiterentwickeln“, sagt Seat-Präsident James Muir. „Der IBX vertritt die Werte der Marke perfekt – mit seinem einzigartigen Design, seiner jugendlichen Ausstrahlung und seiner überzeugenden Nachhaltigkeit durch das Hybrid-Konzept. Auch wenn es dazu aktuell noch keine Entscheidung gibt, könnten wir uns den IBX als künftige Erweiterung unseres Produkt-Portfolios gut vorstellen.“

