Fiat für die Umwelt
Fiat konzentriert sich im umweltbewussten Frankreich ganz auf seinen neuen Zweizylindermotor TwinAir. Er kommt zunächst im Fiat 500 zum Einsatz. Der erfolgreiche Italo-Zwerg ist auf der Messe auch als Sondermodell „Black Jack“ zu sehen, und es gibt das Show Car „500 Millesima“, das von mehr als 1500 Fotos eingehüllt wird. Dabei handelt es sich um Passfotos von Fiat-Fans, die ihr Konterfei auf einer Webseite hochladen konnten. Den arg in die Jahre gekommenen Panda stattet Fiat jetzt mit einem Autogas-Antrieb aus. Der Panda LPG leistet 69 PS.
Neue Focus-Generation
Ford präsentiert in Paris die neue Focus-Generation, die schon in Detroit zu sehen war. Auch der Kombi könnte auf der Messe stehen. Das Facelift des Mondeo hatte Ford bereits auf der Moskauer Automesse gezeigt, der Wagen wird sich wohl auch in Paris auf dem Präsentierteller drehen.
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- Jeep stellt in Paris natürlich das Facelift des Offroaders Wrangler zur Schau, doch die wesentlichen Änderungen gibt es in Zusammenarbeit mit dem Fiat-Konzern unter der Haube.
Modellpflege für den Jeep Wrangler, Neuer Grand Cherokee
Jeep stellt in Paris natürlich das Facelift des Offroaders Wrangler zur Schau, doch die wesentlichen Änderungen gibt es in Zusammenarbeit mit dem Fiat-Konzern unter der Haube. Der Wrangler bekommt zum Beispiel ein Start-Stopp-System zum Sprit Sparen, außerdem einen frischen Innenraum und ein Hardtop in Wagenfarbe. Gezeigt werden auch sparsame Dieselmotoren mit 2,2 beziehungsweise 2,8 Litern Hubraum für diverse Jeep-Modelle. Dazu kommt der neue Grand Cherokee mit V6- und V8-Motoren.
Jazz-Hybrid
Honda baut sein Hybrid-Programm weiter aus und stellt in Paris den Minivan Jazz als Teilzeitelektriker vor. Nach Civic, Insight und CR-Z ist der Jazz der vierte Hybrid, den die Japaner nach Europa bringen. Bläulich eingefärbte Scheinwerfereinfassungen und ein modifizierter Grill unterscheiden die Hybridversion vom normalen Jazz.
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- Die Studie POP wird der Blickfang der Koreaner. Der emissionsfreie Dreisitzer misst weniger als drei Meter in der Länge und fällt sofort durch die ungewöhnlich geformten Türen mit den nach oben gerichteten ovalen Fenstern ins Auge.
POP für die Franzosen
Kia hat sich für die große Sause an der Seine ein Elektroauto aufgehoben: Die Studie POP wird der Blickfang der Koreaner. Der emissionsfreie Dreisitzer misst weniger als drei Meter in der Länge und fällt sofort durch die ungewöhnlich geformten Türen mit den nach oben gerichteten ovalen Fenstern ins Auge. Angekündigt ist zudem die Mittelklasselimousine Kia Optima, die 2011 nach Europa kommen soll.
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- Hyundai zeigt an der Seine ein MPV, also ein Multi Purpose Vehicle (Vielzweck-Auto) auf Basis des Polo-Gegners i20. Eine dynamisch gezeichnete Silhouette und der Hexagonalgrill sind die Markenzeichen des Wagens, der den Namen ix20 trägt.
Hyundai dient vielen Zwecken
Hyundaizeigt an der Seine ein MPV, also ein Multi Purpose Vehicle (Vielzweck-Auto) auf Basis des Polo-Gegners i20. Eine dynamisch gezeichnete Silhouette und der Hexagonalgrill sind die Markenzeichen des Wagens, der den Namen ix20 trägt. Zum Marktstart im November wird er mit zwei 1,4- und 1,6-Liter-Benzinmotoren (90 und 125 PS) sowie einem 1,4-Liter-Commonrail-Dieselmotor mit 90 PS erhältlich sein. Neben dem ix20 will Hyundai außerdem die überarbeitete Version des Kleinstwagens i10 zum Autosalon mitbringen.
Lancia und Chrysler
Lancia tritt in Paris zusammen mit Chrysler auf, da beide Marken in Zukunft gemeinsam vermarktet werden. Der Lancia Delta wird als Sondermodell „Hard Black“ präsentiert, der Minivan Musa als Sondermodell „5th Avenue“. Zudem sind die Modelle Musa und Ypsilon in einer bivalenten Variante (Benzin / Autogas) zu sehen. Weitere Sondermodelle sind der Chrysler Grand Voyager „Limited Black“ mit neuem 2,8-Liter Dieselmotor und der Chrysler 300 C „Walter P. Chrysler“ mit 218 PS starkem V6-Turbodiesel.
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- Land Rover dürfte natürlich den Range Rover Evoque ins Rampenlicht rücken, der im Juli in London erstmals auf die Bühne rollte.
Land Rover Evoque
Land Rover dürfte natürlich den Range Rover Evoque ins Rampenlicht rücken, der im Juli in London erstmals auf die Bühne rollte. Das neue Modell der Briten basiert auf der im Jahr 2008 vorgestellten Studie LRX. Deutlicher als jeder andere „Landy“ hat der Range Rover Evoque Pkw-Charakter. Der auffällige Unterfahrschutz und der hoch angesetzte schmale Lufteinlass des Kühlers verleihen ihm dennoch ein wuchtiges Erscheinungsbild.
Morgen kommt der dritte Teil mit allen Infos rund um den Pariser Autosalon.

