Typisch Anderson
Mit Kleinvieh geben sich die Düsseldorfer nun wirklich nicht ab. Anderson Germany sucht sich nur die Sahnestückchen der Automobilwelt heraus, um Ihnen den eigenen Stempel aufzudrücken und noch ein paar PS mehr herauszukitzeln. Mit weniger als einem Ferrari 458 Italia, einem Bentley Continental GT oder einem Audi R8 GT geben sie sich nicht zufrieden (wir berichteten). In typischer Anderson-Manier schnappen sie sich nun den Maserati GranTurismo und verpassen ihm dasselbe Outfit wie dem Aston Martin DBS.
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- Zusätzlich bietet Anderson noch die Außenspiegel, die Heckklappe- und Dachleiste sowie die seitlichen Lufteinlässe in Karbon an.
Black is beautiful
Es ist wahrlich nicht einfach, einen Maserati GranTurismo noch schöner zu machen. Aber das ist wohl auch nicht der Anspruch von Anderson Germany. Denn ihr Maserati wirkt einfach nur böse und brachial. Schwarz wie die Nacht muss er sein. Der Wagen ist in schwarz seidenmatt lackiert. Schwarzen Hochglanzlack bekommen lediglich die Fensterumrandungen, der Grill und das hintere Maserati-Logo ab. Zum Bodykit gehören eine sportlichere Front- und Heckschürze sowie eine mittig platzierte Auspuffanlage mit in zwei Lautstärken regulierbaren Klappen. Zusätzlich bietet Anderson noch die Außenspiegel, die Heckklappe- und Dachleiste sowie die seitlichen Lufteinlässe in Karbon an. Der Einsatz des Verbundwerkstoffs bringt eine Gewichtsersparnis von 13 Kilogramm. Abgasentsorgung, Renn-Kats und Softwareoptimierung lassen die schon beachtlichen 440 auf 492 PS anwachsen. Passend zum schwarzen Lack gibt’s die inhouse entworfene schwarze Felge mit Karbonumrandung in 21 Zoll. Darauf ziehen die Düsseldorfer vorn 265er Reifen und hinten 295er auf. Eine Tieferlegung versteht sich als Muss.
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- Im Innenraum führt Anderson Germany sein Designkonzept kompromisslos fort. Optisch dem Aston Martin DBS-Tuning sehr ähnlich, kommen nur feinste Materialien wie Leder, Alcantara und Karbon zum Einsatz.
Innen wie Außen
Im Innenraum führt Anderson Germany sein Designkonzept kompromisslos fort. Optisch dem Aston Martin DBS-Tuning sehr ähnlich, kommen nur feinste Materialien wie Leder, Alcantara und Karbon zum Einsatz. Nur eine einzige Farbe darf das Farbkonzept des Black Series durchbrechen: ausgerechnet pink sorgt im Innenraum für Kontraste. Der potentielle neue Besitzer bekommt nicht nur was aufs Auge, sondern auch auf die Ohren. Für feinste Klänge sorgt eine maßgefertigte Soundanlage mit Monitor im Armaturenbrett, Monitoren in den Kopfstützen, PS3-Player, Lautsprecher, Subwoofer und Verstärker.Anderson hat wiedermal unter Beweis gestellt, dass sie Autos für Individualisten veredeln, in diesem Fall für Individualisten mit einer schwarzen Seele.

