2008 geht der »Gelbe Engel« für »Innovation und Umwelt« an die Volkswagen AG. Sie setzte sich mit dem 1,4l-TSI-Motor mit Doppelkupplungsgetriebe DSG gegen 43 namhafte Mitbewerber durch. Das ist die Wahl einer hochrangigen Jury aus Mitgliedern des ADAC-Präsidiums sowie den Präsidenten von VDA, VDIK und ZDK. (ADAC , 01.01.2009)
2008 geht der »Gelbe Engel« für »Innovation und Umwelt« an die Volkswagen AG. Sie setzte sich mit dem 1,4l-TSI-Motor mit Doppelkupplungsgetriebe DSG gegen 43 namhafte Mitbewerber durch. Das ist die Wahl einer hochrangigen Jury aus Mitgliedern des ADAC-Präsidiums sowie den Präsidenten von VDA, VDIK und ZDK.
Was bei der Premiere im Jahr 2005 mit einem guten Dutzend Bewerbern begann und im ersten Preisträger PSS (Predictive Safety Systems) von Bosch gipfelte, hat sich zu einer der großen Erfolgsgeschichten beim »Gelben Engel« des ADAC entwickelt. Aus »Innovation« wurde »Innovation und Umwelt«, die begehrte Auszeichnung, um die sich Unternehmen, Institute, Verbände und Institutionen mit ihren wichtigsten Neuerungen direkt bewerben können. Heute zählt der ADAC-Preis »Innovation und Umwelt« zu den herausragenden Auszeichnungen seiner Art. Kaum ein nennenswertes Unternehmen lässt es sich nehmen, seine wichtigsten Entwicklungen einzureichen, um so in das Rennen um die begehrte Trophäe einzusteigen. Für den »Gelben Engel« 2008 gingen 44 Produkt- und Konzeptbewerbungen von 35 namhaften Unternehmen ein. Rekordteilnahme! Keine leichte Aufgabe für die Experten-Jury, bestehend aus Mitgliedern des ADAC-Präsidiums sowie der Präsidenten der Verbände VDA, VDIK und ZDK, aus der Vielzahl glänzender Neuerungen und Ideen die beste herauszufinden.In diesem Jahr fiel die Wahl der Juroren auf den neuen 1,4l TSI-Motor mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) von Volkswagen, der zunächst in der Golf-Familie eingesetzt wird. Mit diesem Getriebe liefert VW einen wesentlichen Beitrag zur Senkung von Verbrauch und Emissionen. Im Gegensatz zu seinen doppelt aufgeladenen Serienbrüdern kommt dieser Motor mit nur einem Turbolader aus.Der zweite Platz ging an die Europäische Union für das große Engagement zur Einführung des elektronischen Rettungssystems eCall. Mit eCall können Rettungszeiten außerorts um bis zu 50 Prozent, innerstädtisch um ca. 40 Prozent verkürzt sowie bei nicht erkennbaren Einzelunfällen die schnelle Rettung überhaupt ermöglicht werden. Dritter wurde der kraftstoffsparende CO2-Sensor CCS für Auto-Klimaanlagen der Robert Bosch GmbH, der nicht nur für eine optimale Luftqualität verantwortlich ist, sondern auch für erhebliche Kraftstoffeinsparungen sorgt. In der Kategorie »Innovation und Umwelt« werden herausragende Initiativen, Projekte oder Innovationen aus den Bereichen Verkehrs- und Automobilsicherheit, Umweltschutz im Straßenverkehr und in der Automobilentwicklung ausgezeichnet. Die vorgeschlagenen Innovationen müssen ein deutlich erkennbares Potenzial zur Verbesserung des Straßenverkehrs, der Sicherheit, der Automobiltechnik, des Tourismus oder des Umweltschutzes aufweisen. Bewerben konnten sich Institutionen, Verbände, Institute und Unternehmen, die eine herausragende Initiative, technische Neuerung oder ein Projekt im Bereich der Mobilität erfolgreich etabliert haben.Insgesamt gingen 44 Vorschläge ein. Verfolgen Sie die Preisverleihung live im Internet:http://www.adac.de/adactv/livestream/gelberEngel.aspHierfür wurden die viermal im Jahr errechneten Ergebnisse des ADAC-AutoMarxX ausgewertet. In allen vier Quartalsberechnungen lag Audi an der Spitze. Dem Premiumhersteller aus Ingolstadt gelang damit beim Markenpreis ein sensationeller Aufstieg von Platz vier in den Jahren 2006 und 2007 sowie Platz fünf 2005 auf den Spitzenrang. In einem Rutsch konnten die härtesten Konkurrenten der vergangenen Jahre VW, Porsche und die bisher unangefochtenen Markensieger Mercedes (2005 und 2007) und BMW (2006) abgehängt werden.Ausschlaggebend für diesen grandiosen Erfolg war Audis Top-Performance beim Markenimage, bei der Marktstärke und der Produktpalette. Hier konnten die vier Ringe den Rückstand mehr als wettmachen: Mit allen vier Quartalstriumphen katapultierte sich Audi mit komfortablem Abstand auf Platz , gefolgt von Mercedes-Benz und BMW. Auf den Plätzen vier und fünf folgen Volkswagen und Porsche.Mit einem Technikschub, einer erstaunlichen Vielzahl neuer Modelle sowie einer jahrzehntelangen sorgfältigen Markenpflege und einer konsequenten Designsprache entwickelte sich Audi in den letzten Jahren zu einem Luxus-Label, das für Prestige steht und für gute Erträge sorgt. Damit das so bleibt, soll das Portfolio weiter ausgebaut werden: Die erfolgreiche Q-Baureihe soll nach unten hin um den Q5 und den Q3 erweitert werden. Außerdem kommt zum A5 eine Cabrio- und Sportbackversion.Seit 2001 beurteilt der ADAC kontinuierlich durch Erhebung vielfältiger aktueller Marktdaten mit der FH Gelsenkirchen die 33 Automarken, die für den deutschen Markt am wichtigsten sind. Dabei fließen unter anderem die Kriterien Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Fahrzeugqualität sowie Technik- und Markentrends in die Bewertung ein. Verfolgen Sie die Preisverleihung live im Internet:http://www.adac.de/adactv/livestream/gelberEngel.asp