Konzern-Gene
Maserati, italienischer Hersteller rassiger und luxuriöser Sportwagen, zeigt ein Update seiner SUV-Studie Kubang auf der IAA. Bereits auf der Detroit Motor Show 2003 zeigte Maserati eine SUV-Studie namens Kubang. Doch damals fehlten den Italienern noch die Möglichkeiten einen Crossover auch tatsächlich zu bauen. Heute sieht das ganz anders aus. Mittlerweile ist MaseratisFiat-Mutter auch Schirmherrin über Jeep. Fiat-Chef Sergio Marchionnenutzt dabei alle neu entstandenen Synergien um auch Schwester- und Tochtermarken voranzutreiben. So baut der Kubang auf der Plattform des Jeep Grand Cherokee auf. Anders jedoch als beim Chrysler 300, der lediglich unter anderem Logo als Lancia Thema nach Europa kommt, ist der Kubang eine eigenständige Kreation.
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- Trotz geteilter Plattform sollen die grundlegenden Bauteile die Maserati-DNA besitzen. Das heißt Motor und Fahrwerk entsprechen zu 100 Prozent dem, was die Kunden der Nobelmarke bisher von ihren Sportwagen, Limousinen und Cabrios kennen.
Maserati-DNA auf Gemeinschaftsplattform
Trotz geteilter Plattform sollen die grundlegenden Bauteile die Maserati-DNA besitzen. Das heißt Motor und Fahrwerk entsprechen zu 100 Prozent dem, was die Kunden der Nobelmarke bisher von ihren Sportwagen, Limousinen und Cabrios kennen. Eine Achtgang-Automatik, Federn, Bremsen und Lenkung werden derzeit für den Kubang vom MaseratiProduct Development in Modena gefertigt. Paolo Martinelli, Chef des Maserati Powertrain Departments, entwirft indes eine neue Motorengeneration, die im Kubang zum Einsatz kommen wird. Die sportlichen Formen des SUVs stammen dabei von Lorenzo Ramaciotti, Kopf des Maserati Style Centers. Aus seiner Feder kommen die flache Sportwagenfront, die ausgestellten Kotflügel und das coupéhafte Sportwagenheck.Mit luxuriöser Sportlichkeit soll sich das Maserati-SUV so von seinen Konkurrenten unterscheiden. Im Gegensatz zur 2003er Studie ist die Frage nicht mehr ob der Kubang kommt, sondern wann. Voraussichtlich wird das aber nicht vor 2013 sein, denn 2012 steht ganz im Zeichen des neuen Quattroporte.

