Mito-Sparmodell und neuer Diesel für die Giulietta
Alfa Romeo hat kräftig unter der Motorhaube gerührt. Die Golf-Jägerin Giulietta bekommt einen neuen Dieselmotor mit zwei Litern Hubraum und 140 PS. Der Durchschnittsverbrauch soll bei 4,5 Litern pro 100 Kilometer liegen. Für den 170 PS-Benzinmotor steht nun ein Doppelkupplungsgetriebe parat, dass bei Alfa den Namen TCT trägt. Ein 1,6-Liter Diesel mit 105 PS rundet die Selbstzünder-Palette nach unten ab. Alfa zeigt in Paris auch ein Sparmodell des Kleinwagens Mito.
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- Der R8 GT ist eine limitierte Sonderversion mit Karosserieteilen aus Karbon, die das Gewicht des Wagens um 100 Kilo reduzieren. Der mit einem 560 PS starken V10-Motor bestückte Renner schafft den Spurt von 0 auf 100 Km/h in 3,6 Sekunden.
Audi zeigt S8, S1 und R8 GT
Audi dagegen setzt auf Höchstleistung mit der sportlichen Luxuslimousine S8 und dem Kraftzwerg S1. Auch das Limousinen-Coupé A7 Sportback steht nach seiner Münchner Premiere in Paris. Die Preise beginnen bei 51.650 Euro. Dem Sportwagen R8 hat Audi ebenfalls eine Neuerung verpasst. Der R8 GT ist eine limitierte Sonderversion mit Karosserieteilen aus Karbon, die das Gewicht des Wagens um 100 Kilo reduzieren. Der mit einem 560 PS starken V10-Motor bestückte Renner schafft den Spurt von 0 auf 100 Km/h in 3,6 Sekunden.
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- Auf eine gründliche Überarbeitung darf sich der Continental GT von Bentley freuen. Ein Achtzylinder mit vier Litern Hubraum wird den Briten Ende 2011 mehr in Richtung Maserati GranTurismo oder Mercedes CL rücken. Der mächtige Zwölfzylinder bleibt natürlich weiter im Programm, seine Leistung steigt auf 575 PS.
Downsizing für den Continental GT
Auf eine gründliche Überarbeitung darf sich der Continental GT von Bentley freuen. Ein Achtzylinder mit vier Litern Hubraum wird den Briten Ende 2011 mehr in Richtung Maserati GranTurismo oder Mercedes CL rücken. Der mächtige Zwölfzylinder bleibt natürlich weiter im Programm, seine Leistung steigt auf 575 PS. Für den US-Markt wurde der Motor für den Biosprit E85 fit gemacht. Trotz Gewichtsersparnis schleppt der geliftete GT immer noch 2,3 Tonnen mit sich herum. Optisch gibt es nur leichte Änderungen wie die neue Frontschürze oder das LED-Tagfahrlicht.
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- BMW schickt die neue Generation des Geländewagens X3 ins Rennen. Das Münchner SUV steht Ende des Jahres beim Händler und wird in den USA gebaut. Der 4,65 Meter lange X3 ist nur elf Zentimeter größer als sein kleiner Bruder X1. Alle Motoren verfügen zum Sprit Sparen über eine Start-Stopp-Automatik, optional zur Sechsgangschaltung steht eine Achtstufenautomatik zur Verfügung.
Neuer BMW X3
BMW schickt die neue Generation des Geländewagens X3 ins Rennen. Das Münchner SUV steht Ende des Jahres beim Händler und wird in den USA gebaut. Der 4,65 Meter lange X3 ist nur elf Zentimeter größer als sein kleiner Bruder X1. Alle Motoren verfügen zum Sprit Sparen über eine Start-Stopp-Automatik, optional zur Sechsgangschaltung steht eine Achtstufenautomatik zur Verfügung. Alle Modelle haben Allradantrieb. Für eine sportliche Note könnte BMW auf dem Autosalon mit dem neuen 6er sorgen. Achtgangautomatik und viele Assistenzsysteme werden den 6er zum Edel-Cruiser und Hightech-Sportler machen.
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- Totgesagte leben länger – in Paris gilt das vor allem für General Motors. Die Luxussparte Cadillac trumpft mit dem 564 PS starken Sportcoupé CTS-V auf.
Sportlicher CTS-V, kompakte Aveo und Cruze, Crossover Orlando
Totgesagte leben länger – in Paris gilt das vor allem für General Motors. Die LuxussparteCadillac trumpft mit dem 564 PS starken Sportcoupé CTS-V auf. Etwas bescheidener geht es dagegen bei Chevrolet zu, zumindest was die Größe der präsentierten Automobile betrifft. Die neue Generation des Kleinwagens Aveo mit sparsamen Diesel- und Benzinmotoren ist in Paris ebenso zu sehen wie die Fließheck-Variante des kompakten Golf-Gegners Cruze. Außerdem zeigen die Amerikaner das Facelift des Chevrolet Captiva und die Serienversion des Showcars Orlando. Dieser viertürige Mix aus Van und SUV soll 2011 nach Deutschland kommen.
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- Weniger Extravaganz lautet das Motto bei Citroën: Die neue Generation des C4 ist nicht so gegen den Strich gebürstet, wie man das vom Citroën-Design der letzten Jahre gewohnt war.
Weniger soll bei den Franzosen mehr sein
Weniger Extravaganz lautet das Motto bei Citroën: Die neue Generation des C4 ist nicht so gegen den Strich gebürstet, wie man das vom Citroën-Design der letzten Jahre gewohnt war. Kleine Dieselmotoren mit Start-Stopp-Automatik versprechen einen stark gezügelten Spritdurst. Den C4 zeigen die Franzosen in Paris auch als Coupé-Variante DS4. Der 4,27 Meter lange Wagen hat einen 370 Liter großen Kofferraum, unter der Haube stehen drei Benziner und zwei Dieselmotoren zur Auswahl. Die Panorama-Windschutzscheibe und zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten im Interieur – darunter fünf Lederkombinationen oder programmierbare Klangspektren für Warntöne – sollen den DS4 zu seinem ganz besonderen Automobil machen. Außerdem auf dem Citroën-Stand zu sehen ist der elektrische Kleinstwagen C-Zero, das Schwestermodell des Peugeot Ion und Mitsubishi I-MiEV.
Noch mehr Premieren und Neuvorstellungen auf dem Pariser Autosalon kündigen wir euch morgen an.

