Endlich hat Opel mit dem GT wieder ein Auto im Programm, das in erster Linie die Emotionen anspricht. Die richtige Spielwiese also, um sich als Tuner austoben zu können. Genau das tut Steinmetz jetzt: Die Aachener verhelfen dem Roadster mit einem extravaganten Bodykit zu einem noch spektakuläreren Auftritt. Besucher der Essen Motor Show haben sich schon hautnah ein Bild von der nordrhein-westfälischen GT-Interpretation machen können.
Eine Leistungssteigerung für den ab Werk 264 PS starken Rüsselsheimer mit amerikanischem Erbgut befindet sich noch in der Entwicklung. So bleibt es bisher dem Edelstahl-Endschalldämpfer vorbehalten, die Performance dank eines besseren Abgasdurchsatzes zu verbessern. Hinzu kommen der optische und akustische Gewinn, den die Anlage herbeiführt. Apropos Optik: Steinmetz hat dem GT bereits das erste Facelift und im Zuge dessen einen deutlich grimmigeren Gesichtsausdruck verpasst. Der markante Wabengrill, der zweigeteilte Frontspoiler sowie angedeutete Lufteinlässe neben den Nebelscheinwerfern begeistern den Betrachter und schüchtern störende Linksspurschleicher ein.Das passende Räderwerk rundet die optische Aufwertung ab. Als maximale Variante bietet Steinmetz seine „ST7“-Felge im 20-Zoll-Format an, jeweils bezogen mit Reifen der Dimension 245/35 R 20. Anthrazit lackiert und mit mattem Finish, zeigt die Felge vor allem in der Rotation effektvolle Lichtspiegelungen. Als Alternativen stehen 18- und 19-Zoll-Räder im „ST3“- und „ST4“-Design bereit. Damit sich die Felgen – egal in welcher Größe – in den GT-Radhäusern nicht verloren vorkommen, ist zudem eine Tieferlegung um etwa 25 Millimeter an Bord.
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- Mit markantem Wabengrill und zweiteiligem Frontspoiler blickt der Opel GT von Steinmetz deutlich grimmiger drein als das Original
Preise:
25-Millimeter-Tieferlegung: 215 Euro
Frontgrill: 266 Euro
Zweiteiliger Frontspoiler: 439 Euro
20-Zoll-Komplettradsatz „ST7“: 2.644 – 2.972 Euro (je nach Reifenmarke)

