Mehr Power für die Achtzylinder
Wheelsandmore hat endgültig sein Herz für Bella Italia entdeckt. Nachdem die Mannen aus dem Westen Deutschlands vor gut zwei Wochen den Lamborghini Murcielago mit der Final Edition in die Rente verabschiedeten, haben sie sich nun überlegt, was man den springenden Pferden aus Maranello Gutes tun kann. Das Resultat ist ein saftiges Upgrade für die aktuellen Achtzylinder-Modelle. Der 458 Italia und der California heben sich nicht nur bei den Leistungswerten, sondern auch optisch deutlich von den Originalen ab.
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- Für seinen Ferrari California ruft Wheelsandmore 242.500 Euro auf. Der 458 "Italian Stallion" schlägt mit exakt 262.000 Euro zu Buche.
Noch mehr Pferde im Stall
Zuerst darf sich die Mittelmotor-Waffe 458 Italia vorstellen. Dessen 4,5-Liter-V8-Saugmotor erstarkt von 570 auf 621 PS, der Drehmoment-Berg wächst von 540 auf 616 Nm. Genaue Fahrleistungen lässt Wheelsandmore im Dunkeln, allerdings soll der Topspeed von „mehr als 325 km/h“ (Ferrari) auf „über 330 km/h“ (Wheelsandmore) steigen. Das Power-Plus resultiert aus einem klappengesteuerten Edelstahl-Auspuff mit Fächerkrümmern und der daran angepassten Steuerelektronik. Genau diese Maßnahme trifft Wheelsandmore auch beim California, dessen Leistung von 460 auf 500 PS und das maximale Drehmoment von 485 auf 525 Nm steigen. Ordert die geneigte Kundschaft beim Klappdach-Cabrio zudem die 200-Zellen-Sportkatalysatoren sowie die Mittelschalldämpfer-Ersatzrohre, machen noch weitere Pferdchen unter der Fronthaube Rabatz.
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- Auch der Ferrari California kommt in den Genuss der Racestripes und plasmabeschichteten Endrohre. Zudem gönnt ihm Wheelsandmore ein Optik- und Aerodynamikpaket, das aus Carbonelementen vorne, seitlich und am Heck besteht.
Südkoreanische Reifen-Potenz
Seine Kernkompetenz sieht Wheelsandmore jedoch nach wie vor beim Räderwerk. Hier wie dort fiel die Wahl auf die dreiteiligen Schmiedefelgen namens „6sporz²“ in den Dimensionen 9,0x21 Zoll (vorne) und 12,5x21 Zoll (hinten). Die Reifen liefert in beiden Fällen Hankook. Die südkoreanischen „S1 Evo“-Pneus kommen vorne im 245/30- und hinten im 345/25-Format zum Einsatz. Beim Fahrwerk gehen die Ferrari-Brüder allerdings auf Distanz zueinander. Während Wheelsandmore denCaliforniamit Tieferlegungsfedern etwa 40 Millimeter näher an den Asphalt drückt, bleibt das 458 Italia-Serienfahrwerk bis auf das Lift-Up-System für die Vorderachse unangetastet.
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- Der 4,5-Liter-V8-Saugmotor des Ferrari 458 Italia erstarkt von 570 auf 621 PS, der Drehmoment-Berg wächst von 540 auf 616 Nm.
Ein Hengst – aber nicht im verruchten Sinne
Genau das bleibt auch die Optik. Es sei denn, man ordert bei Wheelsandmore das modifizierte Komplettfahrzeug. Dann wird der Ferrari 458 Italia mit Rennstreifen, Heckflügel und plasmabeschichteten Endrohren zum italienischen Hengst – und heißt auch so: „ItalianStallion“. Auf einen rotlichtbehafteten Namenszusatz oder einen Heckflügel verzichtet der Veredler beim California, doch auch er kommt in den Genuss des Racestripes und der plasmabeschichteten Endrohre. Zudem gönnt ihm Wheelsandmore ein Optik- und Aerodynamikpaket, das aus Carbonelementen vorne, seitlich und am Heck besteht.
Wer nun ebenfalls sein Herz für Bella Italia entdeckt hat und gemeinsam
mit Wheelsandmore seiner neuen Leidenschaft frönen möchte, sollte über
ein prall gefülltes Bankkonto verfügen. Für seinen Ferrari California
ruft der Veredler 242.500 Euro auf, der 458 „ItalianStallion“ schlägt
mit einem Einstiegspreis von 262.000 Euro eine noch größere Schneise ins
Budget. Mamma Mia!

