Der Wald ist nicht genug

Mit der dritten Generation des Forester verändert Subaru nun die gewohnt kantige Form des Japaners. Aus dem praktischen Zweck-Auto entwickelt sich ein SUV, das sich auf Grund seines Aussehens nicht zu verstecken braucht. ( , 01.01.2009)

Vor elf Jahren erschien der Forester, auf Deutsch Förster, zum ersten Mal auf dem europäischen Markt. Ein kantiger, höher gelegter Kombi mit einer Zielgruppe, die schon im Namen steckt, geht seitdem zuverlässig seinen Weg. Im Jahr 2002 folgte dann die zweite Generation. Nicht wirklich schöner dennoch mit wachsender Fangemeinde.

Die aktuelle dritte Generation verändert nun alles. Ein vollkommen neues Erscheinungsbild lässt den Forester erwachsen werden. Aus dem Kombi auf Stelzen hat sich ein Crossover entwickelt, welcher einen deutlichen Zuwachs an Attraktivität zeigt.

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Der Innenraum verkörpert typisches Subaru Ambiente.

Keine Wahl

Die Entscheidung, welche Motorisierung am besten zum Forester passt nimmt Subaru einem leider derzeit noch ab. Denn nur der 2.0 Liter Boxermotor mit 150 PS und einem Drehmoment von 196 Nm bei 3.200 U/min steht momentan zur Verfügung. Der Sprint auf 100 km/h dauert elf Sekunden. Mit dem Automatikgetriebe gehen zusätzlich noch 1,7 Sekunden verloren. Das Antriebssystem „Symmetrical-AWD“, das weiter verfeinert worden ist, ist natürlich wieder mit an Bord. Serienmäßig verfügen nun alle Forester über die elektronische Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control. Diese unterstützt die Stabilität und Traktion des Allradantriebs. Ab September soll jedoch der neue 2.0 Liter Boxer-Diesel-Motor folgen.

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Aus dem Kombi auf Stelzen hat sich ein Crossover entwickelt, welcher einen deutlichen Zuwachs an Attraktivität zeigt.

Der Schutz steigt

Alle Forester verfügen serienmäßig über Seiten- und Kopfairbags. Zusätzlich sollen aktive Kopfstützen vorne das Risiko von Halswirbel-Verletzungen bei einem Unfall minimieren. Neu sind die Sicherheitspedale. Im Falle eines Frontalaufpralls knickt die Halterung der Pedale an einer „Soll-Knickstelle“ ab und minimiert so das Verletzungsrisiko im Beinbereich des Fahrers. Dies gilt für Brems- und Kupplungspedal bei allen Modellen mit Schaltgetriebe.

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Momentan steht nur der 2.0 Liter Boxermotor mit 150 PS und einem Drehmoment von 196 Nm bei 3.200 U/min zur Verfügung.

In den Bergen Zuhause

Subaru gilt als weltweit größter Hersteller von Allrad-Fahrzeugen. Deshalb steht der Forester auch nur mit Allradantrieb zur Verfügung. Bei rutschigem Untergrund sorgt die Traktionshilfe automatisch dafür, dass die Achse mit der besten Traktion die meiste Kraft zugeteilt bekommt. Wie von Subaru gewohnt, verfügt auch der Forester über ein untersetztes Reduktionsgetriebe. Diese zuschaltbare Getriebe-Untersetzung sorgt dafür, dass auch im unteren Drehzahlbereich genügend Kraft zum Anfahren in jeder Lage abrufbar ist. Diese Eigenschaften machen den Japaner zu einer sehr agilen Kraft an jeder noch so engen und steilen Serpentine.

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Subaru gilt als weltweit größter Hersteller von Allrad-Fahrzeugen.

Preise:

Die Anschaffungskosten (inkl. MwSt.) variieren stark je nach Ausstattungsvariante: Forester 2.0X Trend: 23.900 Euro Forester 2.0X Active (Automatik): 28.300 Euro
Forester 2.0X Comfort (Automatik): 30.500Euro
Forester 2.0X Exclusive (Automatik): 33.800 Euro

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