Pikes Peak 2011
Dacia Duster „No Limit“: Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut
Die Rumänen-Rakete pulverisierte weite Teile der Konkurrenz bei der diesjährigen Auflage des Pikes Peak Bergrennens. (Florian Maier
, 05.07.2011)
Trio Infernale
Jean-Phillipe Dayraut erfuhr sich mit seinem monströsen Dacia in der "Unlimited"-Klasse einen hervorragenden dritten Platz und war dabei mit einer Zeit von 10 Minuten 17 Sekunden nur 26 Sekunden langsamer als der Sieger Nobuhiro Tajima. Der Japaner durchbrach mit seinem nicht weniger vehementen Suzuki SX4 sämtliche Schranken und raste das erste Mal in der Geschichte des Traditions-Rennens in unter zehn Minuten ins Ziel. Auf dem zweiten Platz fand sich Rhys Millen im Hyundai RMR PM580 ein.
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- Erst im Dezember 2010 fiel die Entscheidung beim Pikes Peak Hillclimb an den Start zu gehen. Nach seinem Zieleinlauf wurde Phillipe Dayraut scheinbar erst bewusst, was er gerade geleistet hat: „Es war das Unglaublichste und Verrückteste, was ich je gemacht habe“
Zur Sache, Schätzchen
Die Leistung des Franzosen in rumänischen Diensten ist umso höher einzuschätzen, wenn man bedenkt, dass er nur drei Trainingstage Zeit hatte, sich auf die höchst anspruchsvolle Traditionsstrecke einzustellen. Zwar ist Dayraut durchaus ein erfahrener Motorsportler, aber eine 20 Kilometer lange Strecke mit insgesamt 156 Kurven in dieser kurzen Zeit so zu verinnerlichen, dass bei seiner Pikes Peak Premiere gleich ein Podiumsplatz dabei herausspringt, ist auch für einen alten Hasen kein leichtes Ding. Das wurde dem Franzosen nach seiner Teufelsfahrt in Colorado Springs wohl auch selbst klar: „Es war das Unglaublichste und Verrückteste, was ich je gemacht habe“.
UMFRAGE
Der Dacia Duster "No Limit" belegt den dritten Platz in Pikes Peak. Ein grandios
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Wahnsinn, bei dieser Vorbereitungszeit.
62%
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Ich habe auf den Sieg gehofft.
16 %
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Mit Jean Alesi hätte es zum Sieg gereicht.
11 %
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Man hat Dayraut eben angemerkt, dass er das erste Mal dabei war.
11 %
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