BMW ist weiterhin stets für eine Überraschung gut. Jetzt haben die Münchner mit der „Lo Rider“ sogar eine Konzeptstudie vorgestellt, die für jeden Biker die Basis für ein individuelles Traummotorrad sein könnte.
Offenherzige Technik
Puristisch, kraftvoll, unverkleidet und aufs Wesentliche reduziert – so zieht die Lo Rider die Blicke auf sich. Sie ist zunächst der Entwurf eines Roadsters mit offenherzig zur Schau gestellter Technik für pure Emotion und maximalen Spaß am Motorrad.Dahinter verbirgt sich aber ein völlig neues Custom-Konzept: Geringes Gewicht, sportliche Fahrdynamik dank drehmomentstarkem Boxer und hochwertiger Fahrwerkstechnik, dazu Anleihen bei Cruisern und Naked Bikes mit tiefer gelegtem Fahrwerk sowie die relaxter und gleichzeitig fahraktiver Sitzposition mit breitem Lenker.
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- Individuell vom Kunden können Design-Elemente kombiniert werden. Hochgezogene oder tiefliegende Auspuffanlage, Einzel- oder Zweipersonen-Sitzbank
Von lässig bis aggressiv
Die Idee, die dahinter steckt. Mit dem Lo Rider sollen sich BMW-Kunden ein Motorrad so individuell gestalten können, wie dies bisher ab Werk nicht möglich ist. Weitere Wahlmöglichkeiten: Kombination aktueller Technik mit modernen und klassischen Stilelementen, individuell vom Kunden kombinierbare Design-Elemente, hochgezogene oder tiefliegende Auspuffanlage, Einzel- oder Zweipersonen-Sitzbank oder Aluminium-Höckersitz, Scheinwerfereinheit in klassischer Form oder im Streetfighter-Stil, Tank mit oder ohne Aluminium-Blende, vier Farbvarianten für den Tank, drei Farbvarianten für das Motorgehäuse, Vorder- und Hinterradkotflügel wahlweise schwarz lackiert oder verchromt.
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- Sie ist zunächst der Entwurf eines Roadsters mit offenherzig zur Schau gestellter Technik für pure Emotion und maximalen Spaß am Motorrad
Drei Farbvarianten für den Motor
Noch steht nicht fest, ob die BMW Lo Rider käuflich sein wird. Allerdings erscheint diese Konzeptstudie derart durchdacht und auf die Bedürfnisse bestimmter Kunden hin entwickelt, dass die Chancen für einen Produktionsstart des Customizing-Cruiser-Naked-Muscle-Bikes gut stehen dürften. Auch kann man BMW durchaus zutrauen, die Wartezeiten auf die individuellen Motorräder erträglich kurz halten zu können, sollte die Lo Rider tatsächlich in Serie gehen.

