Messen & Events

Automechanika 2012: Energie- und Mobilitätskonzepte der Zukunft

Für den Fortschritt rund ums Auto sieht sich die Automechanika (11. - 16. September 2012) in Frankfurt als Leitmesse für die Zukunft der Mobilität gut aufgestellt . ( , 28.11.2011)

Neue Themen und Inhalte wird die Automechanika im nächsten Jahr anbieten. Vom 11. bis 16. September 2012 positioniert sich die Messeveranstaltung für den Fortschritt rund ums Auto in Frankfurt als Leitmesse für die Zukunft der Mobilität. Vor dem Hintergrund des Wandels in der Automobilindustrie geht es um die Realisierung neuer Formen und Konzepte für die Mobilität von morgen. Das bringt tiefgreifende Änderungen und neue Herausforderungen für die Werkstattausrüstung, ihre Mitarbeiter und zum Beispiel auch für die Energieversorgung.

So wird die Elektromobilität mit den Themen für Erst- oder Umrüstungen, für Fahrzeug- und Ladezubehör sowie zu Entsorgung und Recycling eine wichtige Rolle spielen. Bereits jetzt haben etliche Unternehmen zu diesen Messeschwerpunkten ihre Teilnahme zugesagt, wie zum Beispiel der Bundesverband eMobilität e.V und Energieversorger wie EON und RWE. Auf der Freifläche "Agora" des Messegeländes plant der Automechanika-Aussteller und Elektromobilitätspionier "Karabag GmbH" einen besonders informativen Auftritt.

Die auf einer Fläche von rund 4 000 Quadratmetern eingerichtete Sonderschau soll zeigen, wie sich die automobile Lebenswelt der Zukunft entwickeln könnte. Dazu gehören Batteriehersteller ebenso wie Unternehmen aus den Bereichen erneuerbarer Energien (Solar, Windkraft). Hochschulen und Ausbildungsstätten werden zeigen, wie der Automechaniker von morgen auf die Forderungen der neuen Mobilität reagieren könnte. "Autarke Mobilität" ist das Stichwort für die Zukunft und dahinter wird sich ein neues System aus Fahrzeug, Energieversorgung und Gebäudetechnik verbergen.

Zur vorigen Automechanika kamen 4 471 Aussteller und rund 155 000 Besucher aus 181 Ländern. Für die Automechanika 2012 haben nationale und internationale Unternehmen bereits über 85 Prozent der Ausstellungsfläche belegt.

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