Blickfang mit Serien-Chancen
In Genf war er der Star der Messe. Die Rede ist vom Alfa Romeo 4C, der Zurück-zu-den-Wurzeln-Flunder der Mailänder Traditionsschmiede. Karbon und Aluminium, Mittelmotor, Heckantrieb, ultrakurz, schön flach und mit gerade mal 850 Kilo Lebendgewicht schon auf dem Papier ein Fahrdynamikwunder. Für genügend Dampf dürften geschätzte 250 PS (aus dem bekannten 1750er-Turbomotor) und das neue TCT-Doppelkupplungsgetriebe sorgen. 250 km/h Topspeed und 0-100 in unter fünf Sekunden verspricht die Alfa-Konzernzentrale – für viele Alfisti zu schön, um wahr zu sein. Und doch scheint der 4C – im Gegensatz zu diversen anderen Studien der Vergangenheit – tatsächlich Realität zu werden. Nach Frankfurt bringen die Italiener ein Update des Lotus-gleichen Leichtbausportlers im neuen Farbton „Fluid Metal“ mit und schenkt man der aktuellen Pressemitteilung Glauben, wird der 4C 2013 in Serie gehen.
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- Für den Mito QV gibt es das neue Doppelkupplungsgetriebe TCT sowie die sogenannte „Alfa Romeo Active Suspension“.
Sportlicher und sparsamer
Ganz sicher in Serie gehen werden die übrigen Neuerungen, die aus Norditalien aufs hessische Messeparket schwappen. Beim Mito bahnt sich ein Mini-Facelift an, das unter anderem den aus dem Fiat 500 bekannten 85 PS-Turbo-Zweizylinder TwinAir mit sich bringt. Für den Mito QV gibt es das neue Doppelkupplungsgetriebe TCT sowie die sogenannte „Alfa Romeo Active Suspension“. Zusammen mit Magneti Marelli entwickelte man das aktive Aufhängungssystem, das permanent die elektronischen Stoßdämpfer steuert und sich den verschiedenen Fahrsituationen quasi in Echtzeit anpassen soll. Bei der großen Mito-Schwester Giulietta hält ebenfalls das lang ersehnte DKG Einzug und zwar beim Zwei-Liter-Diesel sowie beim 1,4-Liter-Benziner, beide jeweils in der 170 PS-Variante.

