Der legendäre VW Bulli feiert seinen 60. Geburtstag. Die Idee zum Bau des Transporters hatte der niederländische Importeur Ben Pon. (C. Fulk , 01.01.2009)
Volkswagen griff das Konzept auf und brachte den Bulli im Frühjahr 1950 auf den Markt. Seither wurden weit über zehn Millionen VW Transporter gebaut. Mit der Einführung einer verlängerten Lupo-Variante ist nun sogar eine Neuauflage des kultigen Volks-Busses denkbar.
Zur Geburtstagsfeier kamen mehr als 3 500 Modelle aller Generationen und Baujahre zu VW Nutzfahrzeuge nach Hannover gerollt. Speziell die rundlichen Modelle der ersten beiden Generationen sind inzwischen gesuchte Sammlerfahrzeuge, wobei der Preis des legendären "Samba-Bus" mit den gebogenen oberen Seitenscheiben und seinem Faltdach als Spitzenfahrzeug bei weit über 40 000 Euro liegen kann. Aber auch spröde Pritschenwagen oder Doppelkabiner aus Beständen der Bundeswehr werden von den verschiedenenFünf Generationen zählt man bis heute, beginnend beim T1 mit der geteilten Windschutzscheibe. Der Nachfolger pflegt zwar weiter die rundliche Form, markiert mit der breiten, durchgehenden Frontscheibe jedoch den technischen Fortschritt. Der luftgekühlte Heckmotor hingegen bleibt auch beim 1979 eingeführten kantigen T3 erhalten, der bis 1990 gebaut wurde. Danach kam die große Zäsur: Mit Start des T4 und seit Einführung desAuf der Veranstaltung in Hannover waren sämtliche Spielarten des Bulli zu finden. Für die Unterhaltung sorgten unter anderem die aus den 60er und 70er Jahren bekannte Rockband "The Who", Barbara Schöneberger und Sascha. Heiko